Finger weg

Oracle rät von Open-Source-Software ab

Oracle rät von Open-Source-Software ab

Tim Schürmann
16.10.2013 In einem White-Paper rät Datenbankriese Oracle dem amerikanischen Verteidigungsministerium von Open-Source-Software ab. Diese wäre teurer als kommerzielle Software.

Kostentreiber seien vor allem Löhne und Support. Aus Kostengründen rät Oracle dem Verteidigungsministerium (Department of Defense, DoD) auch davon ab, eigene Open-Source-Software zu entwickeln.

Des Weiteren würde Open-Source-Software schlecht skalieren. Nur kommerzielle Softwareunternehmen hätten entsprechende Methoden, um diese Aufgaben zu lösen. Das DoD solle den Aufwand für das Testen und Anpassen von Open-Source-Software nicht unterschätzen, insbesondere wenn es um Robustheit und Zuverlässigkeit unter hohen Lasten gehe.

In dem White-Paper empfiehlt Oracle dem Verteidigungsministerium schließlich seine eigenen Produkte. Open-Source-Software ist nur dann angemessen, wenn sie von Oracle selbst bereitgestellt wird.

Das komplette White-Paper lässt sich als PDF bei Oracle abrufen.

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Kommentare
Enorm glaubhaft
Alex72 (unangemeldet), Donnerstag, 17. Oktober 2013 08:22:35
Ein/Ausklappen

Ich finde es enorm glaubhaft, wenn Firmen andere Produkte als schlecht bezeichnen und uhre eigenen hochloben. Das hat sowas von Glaubwürdigkeit.

Al



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Enorm glaubhaft
Alex72 (unangemeldet), Donnerstag, 17. Oktober 2013 08:22:35
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Ich finde es enorm glaubhaft, wenn Firmen andere Produkte als schlecht bezeichnen und uhre eigenen hochloben. Das hat sowas von Glaubwürdigkeit.

Al



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