Opsi: Windows-Clients über Linux administrieren

Opsi: Windows-Clients über Linux administrieren

Opsi 4.0 ist da

Oliver Frommel
01.10.2010 Die Entwickler haben die finale Version von Opsi 4.0 veröffentlicht.

Die Opsi-Entwickler haben die finale Version 4.0 des Opsi-Pakets veröffentlicht, welches das Management von Windows-Clients von Linux-Rechnern aus ermöglicht. Insbesondere haben die Opsi-Entwickler in Version 4.0 die Server-Bibliothek von Grund auf überarbeitet. So unterstützt das MySQL-Backend nun auch Konfigurationsdateien und verbessert damit die Skalierbarkeit der Software: Nach Angaben der Entwickler lassen sich mit Opsi 4.0 bis zu mehrere tausend Windows-Clients verwalten. Die Bibliothek verwendet nun durchgehend Unicode und unterstützt auch Linux-Distributionen mit Python 2.6.

Auch andere Komponenten wie Opsi-Utils und der Client-Agent wurden verbessert. Zum Beispiel verwendet der Opsi-Paketmanager nun Rsync, um die Netzwerkbelastung zu verringern. Die Software-Inventarisierung funktioniert nun auch mit 64-Bit-Clients. Eine vollständige Liste der Änderungen gibt dieser Foren-Eintrag.

Eine vorkonfigurierte virtuelle Maschine von Opsi 4.0 lässt sich hier herunterladen. Diese News stammt vom Magazin Admin.

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