"OpenSUSE-Entwickler zu Ubuntu"

"OpenSUSE-Entwickler zu Ubuntu"

Britta Wülfing
26.11.2006

Der Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth wendet sich in seinem Blog an alle OpenSUSE-Entwickler, die sich um die Zukunft der Distribution sorgen. Shuttleworth bezeichnet Novells Pakt mit Microsoft als "Entscheidung, die in großem Umfang den Patentrahmen umgeht, der in der GPL klar beschrieben wird." Daher sollten OpenSuse-Entwickler an der Ubuntu Open Week teilnehmen, die in der letzten Novemberwoche stattfindet.

Insbesondere weist Shuttleworth auf die Einführungsseminare für Maintainer und Entwickler hin, auch Kubuntu-Projekte hält er für interessant. Er schließt seine Einladung mit den Worten: "Wenn Ihr Teil einer Gemeinschaft sein wollt, die sich darum kümmert, dass Freie Software verfügbar bleibt, die die Rechte der Leute schützt, die Software kostenlos zu erhalten, frei veränderbar, frei von zwielichtigen Schuldenlasten, und 'undisclosed balance sheet liabilities', dann kommt zu uns." Mit dem Zitat nimmt er Bezug auf einen Vertragsbestandteil zwischen Novell und Microsoft, übersetzt heißt es etwa so viel wie: noch zu beziffernde Verpflichtungen aus Rechnungsabschlüssen.

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Kommentare
Re: "OpenSUSE-Entwickler zu Ubuntu"
anton müller, Mittwoch, 29. November 2006 08:54:03
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Ich habe nach der Suse 10.1 zu Kubuntu gewechselt
weil Suse so katastrophal war (die 10.1).

Das war kein schnellschuss: ich hatte Suse Linux 10 Jahre
die Treue gehalten, aber Suse ist tot -> es ist Novell!

Und irgendwann ist genug, als ob ich's geahnt hätte.

Mir (und vielen anderen) war also schon vorher klar, dass
mit Suse etwas nicht mehr stimmt.


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Re: "OpenSUSE-Entwickler zu Ubuntu"
Thomas Keller, Mittwoch, 29. November 2006 10:28:06
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Ich kann nicht nachvollziehen, dass anscheinend sehr wenige eines verstehen: Es gibt im professionellen Umfeld der meisten Firmen kein „Leben ohne Windows“. So gern man das vielleicht auch möchte, es geht meist einfach nicht...
Linux und Windows müssen in vielen Szenarien zusammen arbeiten. Wenn das einfacher und besser in der Zukunft funktionieren soll, dann ist das für einen Admin ein Segen...
Wie bei der kommenden Windows-Version ja schon zu sehen ist, kann es sogar zukünftig Probleme im Zusammenspiel geben, siehe Samba -> VISTA-Freigaben. Was mache ich dann mit meinen Linux-Servern wenn das Zusammenspiel im Netz mit Windows nicht mehr funktioniert? Die Antwort in den meisten Unternehmen wird lauten: Linux abschalten und wer will das?

Ich sehe das ganze auch mit gemischten Gefühlen glaube aber, dass eine Zusammenarbeit zwischen Novell und Microsoft sinnvoll ist.

P.S 10.1 ist wirklich schlecht aber war es bei SuSE nicht immer so, dass gute und schlechte Versionen sicht ablösten?


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Re: "OpenSUSE-Entwickler zu Ubuntu"
Thomas Schlicht, Mittwoch, 29. November 2006 15:10:29
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Hallo Thomas. Ich kann deiner Meinung gar nicht folgen.

1. Die "Marktaufteilung" ist doch nur deshalb so wie sie ist, weil die meisten Menschen so denken:

"... wenn's mit Windows läuft, ist mir der Rest egal. Und für die Viren hab' ich ja meinen V-Scanner."

Tut mir echt leid, aber diese Mir-doch-egal-hauptsache-Ich-Mentalität wird uns unsere Freiheit und letztlich viel viel Geld kosten. In jedem Lebenszweig!!!

Hast Du nicht gelesen, wie die Vista eingeschränkt wird? Einmal kannste einen Teil deiner Hardware im Rechner austauschen. Danach kannste wieder löhnen, damit Vista z.B. mit deiner neuen Grafikkarte läuft, die du ja nur ausgetauscht hast, weil die alte kaputt war, oder irgend etwas anderes.
Aber bitte, bezahl Du mal schön für etwas dreimal, was nur einmal hast.
(... denn die Treiber kommen ja nicht von Vista, sondern vom Grafikkartenhersteller).
Dann kann der liebe Onkel Bill ja noch mehr in wohltätige Zwecke spenden (... die er anschließend von der Steuer absetzt). Er ist ja ein Wohltäter. Denn Windows ist ja das Brot für die Welt. Und nur der Bill backt das Brot.

Meiner Meinung nach geht es bei Vista wieder ein Stück weiter in Richtung Marktkontrolle. Aber zum Glück habe ich ja keine Ahnung, sondern nur so'n Gefühl.

2. Ich benutze Suse auch seit Version 8.0. Und zwischendurch auch einige andere Distris. Und ich habe auch die Suse 10.1 ausprobiert. Nur diese hat in Punkto Fehler alles bisher da gewesene geschlagen, sogar das schlechteste Windows. Da lief ja nix ohne Fehler. Und das kann's ja wohl gar nicht sein!!! Die flog nach 6 Tagen herumprobiererei wieder von meinem Rechner herunter. Hätte ich dafür richtig Geld ausgeben müssen, wie für Windows oder sowas, dann hätte ich die dem Verkäufer komplett vor die Füße geworfen und mein Geld zurück gefordert, aber für 12 Euro lohnt der Aufwand nicht. Ich habe einfach die DVD geknickt und in die Tonne geworfen.

Auch ich weiß, daß sich gute und weniger gute Versionen bei Suse i.d.R. abgecheselt haben. So habe ich bis jetzt auf die Version 10.2 gewartet, in der Hoffnung, daß diese Regel Bestand hat. Aber jetzt, da ich von der Kooperation mit MS weiß, steht für mich fest, daß auf meinem Rechner keine weitere Suse-Version mehr leben wird. Die jetzige Version 10.0 bleibt vorerst drauf, bis ich mich für einen anderen Distributor entschieden habe. Parallel experimentiere ich mit Mandriva. Aber auch eine Ubuntu kann ich mir vorstellen. Auf keinen Fall wird es eine neue Suse werden!!!

3. Bisher wurden alle bis dahin unabhängigen Softwarehersteller geschluckt, die mit guten Absichten eine Kooperation eingingen. Alle wurden geschluckt!!!

Gruß Thomas


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Re: "OpenSUSE-Entwickler zu Ubuntu"
arebenti , Mittwoch, 29. November 2006 21:49:32
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Ein Grund, warum Windows von vielen Nutzern verwendet wird, besteht natürlich. Und der liegt weniger in den Stärken von Windows als in den Schwächen einer Plattform, die sich zu viele Freiheitsgrade leistet mit den damit verbundenden Fehlerquellen, schlichtweg aufgrund der Komplexität. Linux ist in vielen Bereichen funktionell da, wenn es denn läuft. Es muss eben alles erst konfiguriert werden. Aber es gibt eben keine stabile Runtimeplattform, und, dass ist das Schlimmste, viele unnötige Inkompatibilitäten auf der Plattform. Das beginnt schon bei solchen Sachen, dass wenn ich unter KDE die Programm-Menüleiste global oben haben will wie unterm MAC (Kdesktopkonfiguration mit Menüleiste oben ist superbuggy, aber wenn es schliesslich läuft okay), aber das nur mit KDE-Programmen und eben nicht mit QT oder GTK Programmen oder z.B. OpenOffice möglich ist. Damit ist die Funktionalität sozusagen wertlos. Wenn man mit einer Standardlinuxinstallation herumspielt findet man innerhalb kürzester Zeit Konfigurationsfehler oder offensichtliche reproduzierbare Bugs. Es ist diese Zeit bis zum Finden eines Bugs die erstaunlich klein ist. Bugs irritieren den Anwender. Windows bietet kaum Optionen. Dafür ist der Bluescreen inzwischen seltener als der Absturz unter KDE.

Wenn irgendwas nicht auf Anhieb klappt, sei es Netz oder Sound, dann tickt die Uhr und die Frage ist: Wie lange bleibt ein Nutzer dabei bis er aufgibt, wie hartnäckig ist er? Nehmen wir mal ein Programm wie KsCD, ich habe noch keine Linuxinstallation gehabt, bei der es auf Anhieb korrekt konfiguriert war, dass es eingelegte Musik-CDs abspielte. Alles elementare Sachen, Schnickschnack, aber tödlich für den Umsteiger. Abspielen von Mp3s, nur mit illegaler Software. Na gut, aber unter Windows würdest du dann ein selbstextrahierendes Archiv einspielen und es funktioniert dann. Unter Linux gibt es wieder tausende Fallen und Möglichkeiten. NAtürlich gibt es für jede Distribution und Version eine eigene Anleitung.

Kubuntu 6.06? Habt ihr Euch mal die Usability des Bestätigungsdialogs zum Partitionieren der Festplatte angeschaut. "Hä?" in einfachen Worten. Die meisten Umsteiger wollen Dualboot. K/ubuntu besteht dagegen erst mal auf der vollen Platte, der Anfänger ist damit vollkommen überfordert und bügelt sein ganzes System über. Du hast einen Laptop? Fein. Läuft Batteriekontrolle? Suspend? Hast du Sound? Kriegst du Netz? Läuft Netz nicht, kannst du die Installation vergessen. Suse funzt jedenfalls auch ohne Netz aber Kubuntu ohne Netz? Na gut, sagen wir man braucht einen halben Tag um alles zu konfigurieren, im Schnitt ist das schon zuviel. Oder eine Konfiguration ist halt nicht perfekt, funktioniert irgendwie aber manche Sachen gehen nicht. Man schaue sich einfach mal die Fehlermeldungen in seinen Logdateien an, und überlege sich welche davon von einem gefixt werden können oder müssen. Dass sie auftreten, deutet jedenfalls auf Probleme. Und irgendwann kommt dann ein Wizard vorbei, der das eine oder andere Problem lösen kann, bis das Update eingespielt wird, neuer Kernel oder das System übergebügelt wird und plötzlich ganz neue unerwartete Probleme auftreten...


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Re: "OpenSUSE-Entwickler zu Ubuntu"
Benjamin Quest, Samstag, 02. Dezember 2006 17:51:41
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Hm also bei mir ... *Achtung Einzelschicksal* ... hat die SuSE 10.1 Remaster gar nichts auf die Platte gebracht. Das heißt, auf die Platte schon, nur nichts auf den Bildschirm.

Kubuntu: eigentlich lief alles, nur das Touchpad mußte ich aus einer anderen Xorg conf importieren. Wenn ich jetzt noch herausfinde, wie ich das KDE "downdumping" abstelle ...


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Re: "OpenSUSE-Entwickler zu Ubuntu"
Thomas Keller, Donnerstag, 30. November 2006 08:37:09
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Hallo Thomas,
in den meisten Unternehmen wird eine Entscheidung im IT-Bereich selten noch monetären Gesichtspunkten getroffen. Du wirst gefragt: Können Sie sicherstellen das Produkt „AB“ noch in 5 Jahren unseren Anforderungen entsprechen wird? Oft wird dann für den Marktführer entschieden. Das ist ja nicht nur bei MS so, siehe auch SAP, Oracle oder Cisco um nur einige zu nennen.
Bei Linux weißt man einfach nicht genau wie die Entwicklung weiter geht. Manchmal hängen ja ganze Projekte von den Befindlichkeiten eines einzelnen Programmierers ab...

EDV ist ja auch da um Problemstellungen zu lösen und nicht zum Selbstzweck. Dazu brauchst Du Fachanwendungen.. Und die gibt es oft nur für Windows.. No way! Ich kenne kein größeres Unternehmen das auf Windows vollkommen verzichten konnte!

Wir setzen aus voller Überzeugung im Serverbereich zu 85% Linux ein. Aber eben nur zu 85% weil wir leider Anwendungen brauchen die nur unter Windows laufen... Im Clientbereich sieht es noch richtig düster aus für Linux und wieder liegt es an den benötigten Anwendungen.
Ich kann mir den Luxus erlauben vollkommen auf Windows zu verzichten und setze auf meinen Laptop SLED 10 ein und bin wirklich zufrieden :-)

In 5-6 Jahren wird die Welt eine andere sein, entweder Linux hat sich überall durchgesetzt oder MS hat sie alle platt gemacht...

Gruß
Thomas


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Re: "OpenSUSE-Entwickler zu Ubuntu"
ch , Freitag, 01. Dezember 2006 00:45:18
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Hallo Thomas,
ich danke fuer den monetaeren Gesichtspunkt und den der Anforderungsaspekte in Unternehmen.Wirklich sehr interessant. Wenn Du erlaubst moechte ich noch was hinzufuegen:
Sicherlich bietet die MS Community einige Aspekte, welche auf den ersten Blick als planungssicher erscheinen und fuer viele Unternehmen sind 4-5 Jahre auch ein ueberschaubarer Zeitraum.Aber vielleicht ist das zu wenig.:
- Bietet Windows ueberhaupt ein arbeitendes System an ? Zu welchen Kosten mit welcher Zuverlaessigkeit bekomme ich das ? - Und lautet die Antwortet fuer jedes Unternehmen gleich wenn es um MS/Linux geht ? Zum Glueck nicht.
Nur aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass MS keine Planungssicherheit bietet, die nicht mit einem anderen OS zu erreichen waere. Trotzdem fahren auch wir Linux und MS.
- Es stimmt ebenso ohne Einschraenkung, dass bestimmte Applikationen nicht an MS vorbei kommen und da liegt der Kern der Linux/MS Diskussion:
Applikationen decken immer nur den notwendigen Bedarf und der soll gedeckt werden. Welches OS dafuer sorgt, interessiert den Nutzer jedoch wenig.
Momentan lautet das OS jedoch meist MS.

- Ich kenne daher leider auch kein Unternehmen, welches vollkommen ohne Windows auskommt, aber ist das denn wirklich der Aspekt der gewollt wird ? Muss jedes Unternehmen MS-frei sein ? Oder geht es nicht viel mehr darum das Beste fuer den Nutzer, egal ob Admin, Prgrammer oder D-User, zu erhalten ?

- In meinen Augen ist LINUX das staerkere OS und wird zukuenftig immer mehr zeigen, dass es langfristig die Anforderungen besser decken kann, so dass MS als Unternehmen heute schon sehen muss, wie zukuenftige Entscheidungen der Entscheidungstraeger fuer LINUX auch Profit fuer MS bringen !

Die Herausforderung der LINUX Community wird gleichzeitig darin bestehen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und Loesungen zu erarbeiten, die funktionieren, anstatt auf profit shares.

Wird die Welt also wirklich eine andere sein? Oder wird der Kuchen einfach anders verteilt werden ?








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Re: "OpenSUSE-Entwickler zu Ubuntu"
Thomas Schlicht, Sonntag, 03. Dezember 2006 14:25:48
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Hallo.
Genau das ist der Punkt. Wenn ein Unternehmen von sich selbst sagen muß "Wir können nicht ohne Windows arbeiten", werden sie beinahe jeden Preis zahlen, um den Laden nicht dichtmachen zu müssen. An dieser Stelle sind ALLE Preisverhandlungen um die Software von vorn herein zum scheitern verurteilt. Es geht zwar um Planungssicherheit in der IT, aber damit steht Linux keiner anderen Plattform im Nachteil. Und daß das auch Redmond mittlerweile erkannt hat, sieht man an dem Willen zur Kooperation mit Novel. Und nochwas: In unserem Unternehmen (ca.1700 Mitarbeier) läuft SAP mittlerweile auf einer Linux-Plattform. Bislang ohne Störungen.

Auch mir geht's am Ende nicht darum, nur das eine oder nur das andere Betriebssytem zu unterstützen. Es geht schlicht und einfach um Wettbewerb. Das ist für alle rund um die IT arbeitenden Menschen wichtig. Wettbewrb. Denn das ist der einzige Garant dafür, eben nicht jeden Preis einfach nur zahlen zu müssen. Und deshalb sage ich: Das moderne Unternehmen kommt zwar nicht mehr ohne Computertechnik aus, aber genau so wie man die Hardware frei wählen kann, muß das auch mit dem Betriebssystem und den Anwendungen gehen. Wenn jemand von einem bestimmten Betriebssystem abhängig ist, ist er selber schuld. Es gibt mittlerweile genügend Alternativen. Sie müssen nur durchgesetzt werden.

Gruß
Thomy


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