Vorgestellt wurde die OOMaus am OpenOffice-Kongress in Orvieto. Laut Announcement soll sie nicht nur den Nutzern von OpenOffice bei der täglichen Arbeit helfen, sondern auch Anwender von Photoshop, Autocad oder Microsoft Office unterstützen.
Die rund 18 Knöpfe verfügen über drei Klickmodi, wodurch sich insgesamt 52 Funktionen programmieren lassen. Die OpenOffice-Maus soll dadurch ein schnelleres Arbeiten ermöglichen als die übliche Vorgehensweise über die Pulldown-Menüs. Die Maus verfügt zudem über eine Art Joystick.
Die OOMaus unterstützt die drei Betriebssysteme Linux, Mac OS X und Windows und soll rund 75 US Dollar kosten. Die zugehörige Software soll unter der GPL stehen.
Quelle: http://openofficemouse.com über hup.hu



