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Stabile Nvidia-Treiber mit Support für OpenGL 3.0 und mehr

Nvidia veröffentlicht Treiber in Version 180.22

09.01.2009 Nach einer Beta-Test-Phase gibt es nun eine stabile Version der proprietären Nvidia-Treiber für Linux. Die neue Generation bringt neue Features mit.

Zu den nun auch unterstützten Grafikchips gehören vor allem einige Geforce-Karten der 9er-Serie. Neben OpenGL 3.0 beherrscht der neue Treiber jetzt VDPAU-Beschleunigung.

Dabei handelt es sich um die Video Decode and Presentation API for UNIX, die es erlaubt, Video-Decoding- und Post-Processing-Vorgänge an die GPU der Grafikkarte zu delegieren. Besonders im wissenschaftlichen Umfeld wird diese Funktion mittlerweile gern genutzt.

Beim Delegieren der Rechenpower hilft den Entwicklern unter anderem das CUDA-API (Compute Unified Device Architecture), das nun in Version 2.1 (einer Beta) vorliegt.

Die Entwickler aktivieren den Glyph-Cache nun für alle GPUs standardmäßig, was die Grafikdarstellung beschleunigt. Desweiteren fixte Nvidia zahlreiche Bugs, die etwa beim Verwenden einer modifizierten xorg.conf-Datei auftraten und verbesserte die Stabilität der Treiber. Diese unterstützen nun auch aktuelle Linux-Kernel.

Wer Nvidias neue 180.22-Treiber testen will, findet die Linux-Versionen hier (für 32-Bit-Rechner) und hier (für 64-Bit-Rechner).

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Infos zum Autor

Kristian Kißling

Kristian Kißling

Wenn Kristian Kißling nicht gerade für die LinuxCommunity schreibt, arbeitet er als Redakteur bei der Zeitschrift EasyLinux und als Chefredakteur für den Ubuntu User. Am liebsten beschäftigt er sich mit Multimedia- und Unterhaltungssoftware im weiteren Sinne und mit neuer Open-Source-Software, die überraschende Fähigkeiten zeigt.

Zum Blog von Kristian Kißling →


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