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Mozillas Authentifizierungsdienst Persona
Persona grata

Mozillas Authentifizierungsdienst Persona

28.03.2013
Wer das bequeme Anmeldeverfahren über Persona nutzen wollte, musste sich bislang bei Mozilla registrieren. Ab sofort darf jeder selbst einen Persona-Authentifizierungsdienst anbieten.

Mit dem von Mozilla entwickelten Persona müssen sich Benutzer nicht immer wieder bei Internetdiensten mit Benutzernamen und Passwort anmelden. Stattdessen genügt es, auf den Anmeldeseiten eine bei Persona hinterlegte E-Mail-Adresse preiszugeben.

Wer Persona nutzen wollte, musste sich bislang bei Mozilla registrieren. Ab sofort können jedoch alle Anbieter von E-Mail-Adressen selbst die Identität ihrer Nutzer per Persona bestätigen. Diesen Persona-Providern ist es dabei freigestellt, wie sie die Identität des Benutzers prüfen: Passwörter sind ebenso möglich, wie das Einlesen von Fingerabdrücken oder Retina-Scans.

Wer selbst als Persona-Provider auftreten möchte, muss lediglich das Persona-Identity-Provider-Protokoll implementieren. Die notwendigen Schritte hat Mozilla auf einer eigenen Seite zusammengefasst. Zudem steht der Programmcode eines Beispiel-Providers zur Verfügung.

Für Benutzer läuft das Persona-Verfahren mehrstufig ab: Bei der Anmeldung bei einem Dienst öffnet sich ähnlich wie bei einer Pay-Pal-Zahlung ein neues Fenster, in dem sich der Benutzer bei Persona authentifiziert und dann die E-Mail-Adresse auswählt, mit der er sich beim Dienst anmelden möchte. Persona bestätigt daraufhin dem Dienst die Identität des Benutzers, der wiederum Zugang erhält. Derzeit erlauben allerdings erst wenige Dienste die Anmeldung via Persona. Mozilla führt als bekannteste Beispiele The Times Crossword, Trovebox und Voost auf. Mozillas Persona-Dienst prüft die Identität seiner Benutzer bisher zudem nur rudimentär über einen Bestätigungslink, den der Benutzer anklicken muss sowie später bei der Anmeldung über ein Passwort.

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