Stuart Parmenter, der bei der Mozilla Foundation für die Entwicklung auf mobile Geräte verantwortlich ist, teilte in seinem Blog auch die Gründe für den Rückzug mit. Demnach erlaubt Windows Mobile Anwendungen keinen direkten Zugriff auf die Systemressourcen. Wer ein Programm für das mobile Betriebssystem von Microsoft schreiben möchte, muss dies in Silverlight oder (hauptsächlich für Spiele) in XNA tun.
Obwohl Parmenter das neue Windows-Betriebssystem für durchaus interessant hält, kommt keine dieser zwei Optionen für einen performanten mobilen Firefox in Frage. Man werde sich deshalb bei der Fennec-Entwicklung auf Android und Maemo/MeeGo konzentrieren. Für diese zwei Systeme gibt es entsprechende SDKs, die die Programmierung von nativen Anwendungen ermöglichen.



