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Lineare Geldbeschaffung

Miro-Projekt startet "Adopt a line"

01.05.2009 Der Webvideo-Player Miro wurde über die Jahre durch zahlreiche großzügige Sponsoren gefördert. Nun geht das Geld aus. Das Projekt sucht Sponsoren und geht dabei neue Wege.

Mit "Adopt a line" will das Miro-Projekt potenzielle Spender dazu überreden, den Geldbeutel zu öffnen und ein paar Euro oder Dollar springen zu lassen. Für vier Dollar im Monat können Spender eine Zeile Code adoptieren.

Für diesen legt das Projekt nicht nur eine eigene Webseite an sondern stellt auch ein Widget zur Verfügung, das die Zeile anzeigt. Zudem gibt es ein offizielles Adoptions-Zertifikat und die Spende lässt sich - zumindest in den USA - absetzen, da das Geld an die Participatory Culture Foundation geht. Nicht zuletzt wird der Spender in den Credits erwähnt. Abwickeln lässt sich die Adoption über die Kreditkarte oder PayPal.

Bei Miro handelt es sich um eine Software, über die man recht einfach Videos von verschiedenen Video-Webseiten abonnieren, herunterladen, anschauen und speichern kann. Die Software erscheint mittlerweile in der stabilen Version 2.0 und setzt für den Download der Videos auf Bitorrent.

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Infos zum Autor

Kristian Kißling

Kristian Kißling

Wenn Kristian Kißling nicht gerade für die LinuxCommunity schreibt, arbeitet er als Redakteur bei der Zeitschrift EasyLinux und als Chefredakteur für den Ubuntu User. Am liebsten beschäftigt er sich mit Multimedia- und Unterhaltungssoftware im weiteren Sinne und mit neuer Open-Source-Software, die überraschende Fähigkeiten zeigt.

Zum Blog von Kristian Kißling →


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