Mini-Rechner mit Ubuntu gewinnt Design-Preis

Mini-Rechner mit Ubuntu gewinnt Design-Preis

Roter Punkt

Tim Schürmann
25.03.2014 Der Mini-PC Cirrus7 Nimbus erhält den Red Dot Award 2014. Der bekannte Design-Preis wird offiziell am 7. Juli verliehen. Den passiv gekühlten Nimbus bietet Hersteller Cirrus7 auch mit vorinstalliertem Ubuntu 12.04LTS oder 13.10 an.

Der Mini-PC verfügt über einen HDMI- und Display-Port-Ausgang. Die meisten anderen Komponenten dürfen die Käufer selbst auswählen. So stehen die Intel-Prozessoren Celeron, Pentium, Core i3, Core i5 und Core i7 aus der Haswell-Generation bereit. Möglich sind bis zu 16 GByte Hauptspeicher. In das Gehäuse passen zudem zwei Festplatten und/oder SSDs. Die kleinste Ausführung des Nimbus kostet 449 Euro, der Zusammenbau erfolgt nach Angaben des Herstellers in Deutschland.

Den Red Dot Award verleiht das Design Zentrum Nordrhein Westfalen für besonders herausragendes Design. Sämtliche in diesem Jahr ausgezeichneten Produkte sind für mindestens ein Jahr im Red Dot Design Museum in Essen zu sehen.

Der Nimbus hat den Red Dot Award gewonnen (Foto: Cirrus7).

Ähnliche Artikel

  • Cirrus7 Nimbus im Test
    Er ist schick wie ein Mac Mini – im Gegensatz zum Schmuckstück aus Cupertino eignet sich der Cirrus7 Nimbus aber tatsächlich für die alltägliche Arbeit.
  • Kleiner und leiser Mini-PC mit Ubuntu-Support
    Kompakt, schnell, leise – der Cirrus7 One bringt die Leistung großer Desktop-PCs im kompakten Format auf den Schreibtisch.
  • Wölkchen sieben
    Laptops versprechen ungestörtes Arbeiten ohne Lärm, doch sobald die mobilen Computer kräftig rechnen, drehen die kleinen Miefquirle im Inneren lautstark ihre Runden. Der Cirrus7 Nimbini braucht dank eines ausgeklügelten Gehäuses auch mit leistungsstarken Intel-Core-Prozessoren keine Lüfter.
  • Cebit 2010: Cirrus Plug Computer 3.0 mit Ubuntu
    Der Cirrus Plug 3.0 von Ionics mit 2 GHz ARM-Prozessor, WLAN, Bluetooth und interner 120 GB Festplatte ist ungefähr so groß wie eine Cola-Dose. Das Gerät ist auf der Cebit in Halle 2 zu sehen.
  • KDE-Projekt bietet distributionsspezifisches Marketing
    KDE 4 legt sehr viel Wert auf ein professionelles Design. Damit dieses auch bei den Nutzern ankommt, bietet das Projekt Distributoren nun einen Branding Service an.

Kommentare

Aktuelle Fragen

Broadcom Adapter 802.11n nachinstallieren
Thomas Mengel, 31.10.2017 20:06, 2 Antworten
Hallo, kann man nachträglich auf einer Liveversion, MX Linux auf einem USB-Stick, nachträglich...
RUN fsck Manually / Stromausfall
Arno Krug, 29.10.2017 12:51, 1 Antworten
Hallo, nach Absturz des Rechners aufgrund fehlendem Stroms startet Linux nicht mehr wie gewohn...
source.list öffnet sich nicht
sebastian reimann, 27.10.2017 09:32, 2 Antworten
hallo Zusammen Ich habe das problem Das ich meine source.list nicht öffnen kann weiß vlt jemman...
Lieber Linux oder Windows- Betriebssystem?
Sina Kaul, 13.10.2017 16:17, 6 Antworten
Hallo, bis jetzt hatte ich immer nur mit
IT-Kurse
Alice Trader, 26.09.2017 11:35, 2 Antworten
Hallo liebe Community, ich brauche Hilfe und bin sehr verzweifelt. Ih bin noch sehr neu in eure...