Microsoft verbessert Unterstützung für Linux in Hyper-V

Microsoft verbessert Unterstützung für Linux in Hyper-V

Gleichberechtigung

Tim Schürmann
29.07.2013 Der Software-Konzern aus Redmond scheint Linux immer ernster zu nehmen. Nachdem Linux-Systeme schon offiziell in der Azure-Cloud laufen, kann die Virtualisierungslösung Hyper-V im kommenden Windows Server 2012 R2 mit Linux-Gastsystemen endlich (fast) so wie mit Windows-Gästen umgehen.

Laut einem Blog-Beitrag sind jetzt die lang vermissten Live-Backups und sogar Live-Migrationen von Linux-Gästen möglich, es soll hier keine Unterschiede mehr zu Windows-Gästen geben.

Darüber hinaus hat Microsoft die Linux Integration Services (LIS) aktualisiert. Dieses Paket mit Linux-Treibern ermöglicht es jetzt unter anderem, dem Linux-Gast dynamisch und bei Bedarf weiteren Hauptspeicher zuzuweisen oder wieder abzuziehen. Darüber hinaus erhält der Linux-Kernel jetzt Crash-Dumps und es gibt einen überarbeiteten Treiber für die virtuelle Grafikkarte, der bei der 2D-Darstellung flotter zu Werke gehen soll als sein Vorgänger.

Die Änderungen und Microsofts Strategie erläutert der etwas langatmige Blog-Beitrag auf Microsofts Technet.

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