Mit der Option, Android-Smartphones zu synchronisieren und in kompatiblen Versionen auch I-Tunes-Vorräte anzuzapfen, kommt die Multimedia-Software Miro in neuer Version.
Der Open-Source-Player konvertiert zudem Videos und verbindet sich mit den gängigen Kanälen wie Youtube, um etwa Videodaten und Podcasts herunterzuladen. Im gleichen WLAN-Netzwerk vertreten, lassen sich die Bestände von zwei Miro-Clients auch streamen. Die Konvertierungsfähigkeiten von Videos sollen ebenfalls verbessert worden sein.
Miro 4.0 gibt es für Linux, Mac OS X und Windows. Der Downoad ist über die Miro-Seite möglich.





