Home / Nachrichten / Linux des Mini-Rechners für zusätzliche Plattform

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Mandriva gibt Distribution in die Hände der Community
(268 Punkte bei 24 Stimmen)
Neues vom Systemd
(179 Punkte bei 5 Stimmen)
Mandriva in Nöten
(161 Punkte bei 4 Stimmen)
Mageia 2 ist fertig
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Shopping
Topsuche
 
Yatego Deutschlands größte Shoppingmall. 10000 Shops,
3.5 Mio Artikel. Alle Bestseller, Servertechnik und Technik Themenwelten.

Notebooks und Netzwerkhardware bei Mercateo günstig kaufen.
Internet Telefonie mit VoIP Telefonen von Gigaset
Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.
Günstige Digitalkameras finden Sie im Preisvergleich.

Linutop OS für i386

Linux des Mini-Rechners für zusätzliche Plattform

30.09.2010 Das angepasste Ubuntu des französischen Mini-Rechners Linutop lässt sich jetzt als Kioskrechner-Betriebssystem auch für nicht-Linutops einsetzen.

Die jetzt herausgekommene Linutop-OS-Version 4.0 soll auf allen i386-Rechnern lauffähig sein. Außerdem aktualisiert der Hersteller das zu Grunde liegende Ubuntu auf 10.04 LTS (Lucid Lynx) und kommt statt mit Xfce mit Gnome 2.3. Das rund 700 MByte große Ubuntu-Derivat Linutop OS ist für knapp 100 Euro als Software-Download oder auf einem 1-GByte-USB-Stick sowie ab rund 340 Euro auf den hauseigenen Mini-PCs erhältlich. Alle Programme sind von Haus aus in den Sprachen Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch an Bord. Eine Demo-Version steht gegen Angabe eines Namens und einer E-Mail-Adresse als Testversion bereit.

Das System ist als Kiosk-System gedacht, also als für Kunden oder Besucher freigegebener Rechner zum Arbeiten oder Surfen. Linutop OS führt je nach Einstellung bestimmte Anwendungen beim Start aus und ermöglicht dem normalen Nutzer auf Wunsch nur Lesezugriff. Außerdem kann der Internetzugriff auf bestimmte Webseiten eingeschränkt werden. Alternativ schlägt das in Paris ansässige Unternehmen Linutop als Einsatzszenario die Display-Funktion vor (Digital Signage). Zu diesem Zweck hat Linutop OS die Anwendungen wie den VLC Media Player oder den GQ Bildbetrachter an Bord. Als unterstützte Display-Größen sind 640x480, 1680x1050, 1920x1080 sowie 1920x1440 angegeben. Bis Oktober 2009 war Linutop OS nur das vorinstallierte Betriebssystem auf den lüfterlosen Mini-PCs der 2006 gegründeten, in Paris ansässigen Firma (Linutop 3 und Linutop 2), seitdem verkauft sie es auch separat.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share

Kommentare

1011 Hits
Wertung: 121 Punkte (4 Stimmen)

Schlecht Gut

Aktuelle Fragen

gibt es ein Kommandozeilen Tool, um ein X11-Fenster in ein Anderes einzubetten?
GoaSkin , 21.05.2012 16:44, 0 Antworten
Das XEmbed-Protokoll ist u.A. dazu gedacht, dass man eine X11-Anwendung in eine andere wie ein Wi...
Apache2, Options -Indexes geht nicht
no no, 12.05.2012 19:01, 8 Antworten
Habe in apache2.conf folgendes stehen: Options -Indexes ...
LInux auf Dell LS H500
Andreas Endresl, 09.05.2012 08:54, 2 Antworten
Habe einen alten Dell Latitude LS H500 nur mit ext. Floppy und CD es geht nur immer eines von den...
Datenwiederherstellung unter Ubuntu 12.04 mit "Simple Backup" nach Umzug von Linux Mint
Christian Lottmann, 07.05.2012 13:33, 0 Antworten
Vor dem Umzug auf Ubuntu 12.04 habe ich unter Linux MInt mit "Simple Backup" voll (15.4.2012) und...
DKMS für den propritären NVIDIA-Treiber
Commander Data, 26.04.2012 22:02, 2 Antworten
Hallo an die Gemeinde. Ich habe hier ein interessantes Stück openSuSE gefunden. http://forums.op...