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End User Summit

Linux Foundation lädt große Anwender ein

09.09.2010 Das Programm des Invitation-Only-Kongresses im Oktober steht. Interessierte können sich um eine Einladung bemühen.

Der Kongress soll Kernelentwickler und professionelle Linuxanwender zusammenbringen will. Die veranstaltende Linux Foundation hat als Sprecher Vertreter der British Telecom, der Citigroup, von Morgan Stanley und von der Nasdaq eingeladen. So wird der Chefwissenschaftler der britischen Telekom erläutern: "Purple Haze to Purple Rain: Why the Cloud Rocks". Ein Direktor der Nasdaq, Bob Evans erzählt, was mit Linux geht und was nicht. Der End User Summit findet vom 12. und 13. Oktober in New Jersey City statt und richtet sich an CTOs, Chefentwickler, fortgeschrittene Entwickler und Entscheider sowie Community-Leiter. Teilnehmen darf man nur mit Einladung. Um die kann man sich allerdings bewerben.

Als weitere Programmpunkte wird sich eine Panel-Runde von Linux-Entwicklern über Storage und Dateisysteme auslassen: Ric Wheeler (Manager und Architekt des Dateisystem-Teams von Red Hat), Christoph Hellwig (auf Dateisysteme und Virtualisierung spezialisierter Kernelentwickler), James Bottomley (Spezialentwickler bei Novell und Maintainer des SCSI-Subsystems) sowie Ted Ts’o (Google-Programmierer für Dateisysteme und Storage). Natürlich gibt sich auch der Linux-Foundation-Oberste Jim Zemlin die Ehre und erklärt, inwiefern Linux für das Business der Zukunft geeignet ist.

An Veranstaltungstypen soll es neben Keynotes und technischen Vorträgen auch Open Space Sessions geben. Bei dieser Form denken die Veranstalter an ein Forum aus Entwicklern und Anwendern, das der direkten Rückkopplung dient. Solche Sitzungen soll es zu Themen wie Virtualisierung, HPC und Vielkernsysteme geben. Geleitet werden sie von Experten des jeweiligen Fachs, zum Beispiel Ftrace-Projektleiter Steven Rostedt für das Thema Tracing oder KVM-Projektleiter Chris Wright für Virtualisierung.

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