Durch die Einrichtung eines Wiki organisiert sich Linux-Echo zu einem echten Open Source Magazin. Die inhaltliche Gestaltung der einzelnen Ausgaben liegt somit vollständig in den Händen der Open Source Gemeinde.
Das Projekt Linux-Echo hat einen weiteren positiven Effekt: das eingeschlafene Projekt, die deutsche Ausgabe von LinuxGazette wird wieder zum Leben erweckt.
Wie es von einem Open Source Magazin erwartet wird können jetzt alle aktiv an der inhaltlichen Gestaltung des Linux-Echo Magazins mitwirken.Die Zusammenarbeit wird durch ein eingerichtetes Wiki ermöglicht.Das Projekt hat bereits die vorhandenen Artikeln der ersten Ausgabe Online gestellt. Einige Artikel benötigen entsprechende Korrekturen bzw. ein Lektorat, durch die vereinten Kräfte der Open Source Gemeinde sollte dies aber kein Problem darstellen.
Mit diesem Schritt ermöglich das Projekt das Lesen aller Artikel auch in der online-Version. Eine gedruckte Version des Magazin soll wie gehabt erst bei der entsprechenden Anzahl der Abonnenten erscheinen.
Das Projekt hat allerdings weitere positive Effekte auf die Open Source Gemeinde. Mit der Entscheidung, alle Artikel des Magazins Online zu erzeugen, wird auch die deutschsprachige Version von LinuxGazette online veröffentlicht. Damit wird das eingeschlafene Projekt „LinuxGazette, die deutsche Edition“ wieder zum Leben erweckt. Das Projekt kann jetzt auch unter der Adresse www.linux-gazette.de erreicht werden.
Als ein Magazin der Open Source Gemeinde stellt es eine hervorragende Plattform dar, um die Marketing-Aktivitäten von verschiedenen Open Source Projekten zu unterstützen. Als solche ermöglicht Linux-Echo den Open Source Projekten eine kostenlose Werbe- bzw. Kommunikationsplattform Also wenn Sie an einem Projekt mitarbeiten und Sie dafür werben wollen, zum Beispiel um weitere Projektmitglieder zu werben, oder falls Sie einfach über die Neuigkeiten des Projektes berichten wollen, melden Sie sich bei Linux-Echo.
Wir bitten aber um Verständnisse, dass nicht alle Projekte pro gedruckte Ausgabe aufgenommen werden können.
Linux-Echo wandelt sich somit zu einem Marketinginstrument der Open Source Gemeinde.




