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Linus-Torvalds-Fälschungen auf Twitter und Identi.ca

Linus-Torvalds-Fälschungen auf Twitter und Identi.ca

Britta Wülfing
27.08.2009 Im Vorfeld der LinuxCon vom 21. bis 23. September startet die Linux Foundation heute ein Suchspiel rund um Linus Torvalds: Vier falsche Torvalds senden Botschaften per Twitter und Identi.ca.

Auf einer eigenen Webseite stellt die Stiftung die Aktion vor. Hier gibt es auch ein Musikvideo, in dem vier Frauen verborgen hinter Masken zu sehen sind, tanzend zu Rapmusik. Die Identität der vier falschen Linus-Imitatoren bleibt zunächst geheim. Die Linux Foundation läßt nur so viel verlauten, dass alle vier Fälscher bekannte Persönlichkeiten aus der Community oder den Medien seien.

Die Nachrichten der Linus-Imitatoren werden über die Accounts der Linux Foundation bei Twitter und Identi.ca verbreitet. In den letzten zwei Wochen vor der Konferenz im US-amerikanischen Portland ist die Community aufgerufen, unter den vier Betrügern denjenigen zu wählen, der ihnen am besten gefällt. Als Trophäe für den Sieger winkt ein Cocktailshaker in Form eines silbernen Pinguins. Am ersten Konferenztag soll die Identität der vier Fälschungen gelüftet werden, dann ist auch die Preisverleihung geplant.

Das Rätsel soll direkt im Anschluß an eine hochkarätige Diskussionsrunde mit Linus Torvalds und seinen Kernel-Entwicklerkollegen gelöst werden.

Wer will, kann auch vom Bürostuhl aus live dabei sein: Das Linux-Magazin Online überträgt die Veranstaltung live, die Diskussionsrunde um 23:00 Uhr MESZ steht kostenlos per Internet-Streaming zur Verfügung. Die Teilnahmegebühr für die gesamte Veranstaltung beträgt 84 Euro, die Keynotes sowie die Diskussionsrunde der Kernelentwickler werden kostenlos im Internet übertragen.

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