LPIC-2 Vorbereitungen der Linux-Magazin Academy online

LPIC-2 Vorbereitungen der Linux-Magazin Academy online

LPI-Academy

Britta Wülfing
26.10.2009 Seit März gibt es bei unserer Schwestersite Linux-Magazin Online auch Trainings zur Vorbereitung auf die LPI-Prüfungen im Angebot. Jetzt sind die LPIC-2-Module komplett.

Bislang im Programm der LPI-Academy waren die Kurse zur Grundlagenprüfung LPIC-1 und der erste Bestandteil LPI-201. Der zweite notwendige Bestandteil für das Fortgeschrittenen-Zertifikat LPIC-2 mit der Kursbezeichnung LPI-202 ist nun auch online verfügbar. Hierbei geht es um fortgeschrittenes Wissen für die Linux-Administration. Themenschwerpunkte sind unter anderem die Serverkonfiguration für Webdienste und Samba, Netzwerkkonfiguration, Email-Dienste, Sicherheitseinstellungen und die Systemverwaltung des DNS-Servers.

Die Kursteilnehmer der Linux-Magazin Academy erhalten die Schulungen mit einem Profi-Trainer als Video-Übertragung, parallel dazu können sie dessen Bildschirminhalte direkt einsehen - beides zusammen in einer übersichtlichen Web-Oberfläche. Im Anschluss können die Absolventen ihren Wissensstand bei einem der LPI-Prüfungspartner bestätigen lassen. Die Trainer in den Videos kommen aus LPI-zertifizierten Partnerunternehmen. Der LPIC-1-Trainer beispielsweise ist Ingo Wichmann vom Linux Hotel, der Dozent für LPIC-2 ist Marco Göbel von der Linup-Front.

Bis zum 15. Dezember gibt es den neuen Kurs zum Einführungspreis von 199 Euro, sonst beträgt die Teilnahmegebühr für einen Online-Kurs 299 Euro, das LPIC-2-Paket mit beiden Kursen kostet 449 Euro statt 499 Euro. Mehr Informationen und Demo-Videos finden sich auf der Webseite der Linux-Magazin Academy.

Ähnliche Artikel

Kommentare
Wer zuviel Geld hat....
unbekannter nr.1 (unangemeldet), Dienstag, 27. Oktober 2009 16:52:05
Ein/Ausklappen

Bei den Prüfungen werden praktische Erfahrungen und nicht theoretisches Wissen geprüft.
Auswendig lernen.... hahaha
Hab mich schon früher mit Linux beschäftigt und damals nichts geschnallt.
Erst durch die tägliche Arbeit als Admin kommt so langsam
Licht ins Dunkle.
Aber die Zertifikate sind eine gute Referenz und in immer mehr
Unternehmen Pflicht.





Bewertung: 243 Punkte bei 75 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
Hab ich damals nicht gebraucht.
Sturmflut (unangemeldet), Montag, 26. Oktober 2009 10:44:12
Ein/Ausklappen

Ich hab den LPIC-202 damals vor drei Jahren ohne spezielle Lern-Unterlagen und nach sehr wenig Schlaf bestanden (schriftlicher Test auf dem Linux-Tag in Wiesbaden). Als grobe Richtschnur diente http://linux-praxis.de/lpi.html , den Rest sollte man sowieso schon drauf haben. LPI ist schließlich kein Kindergarten.

Bücher, Kurse etc. halte ich nur für begrenzt sinnvoll, Ich denke LPIC macht am meisten Sinn wenn man sich einfach bestätigen lässt was man vorher schon wusste - und nicht die Vorbereitung darauf ausrichtet einen Test zu bestehen. Als Mittel zu einem besseren Job taugt LPIC sowieso nicht, dafür ist er zu unbekannt.

Die 449 Euro lieber in Koffein investieren und das Wissen an echten Rechnern mit echten Problemen aufbauen :) Dauert zwar länger, ist aber dann nachhaltiger.


Bewertung: 271 Punkte bei 69 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
-
Re: Hab ich damals nicht gebraucht.
Karlchen (unangemeldet), Montag, 26. Oktober 2009 11:38:43
Ein/Ausklappen

Bestimmt ist es so, dass nicht jeder eine Vorbereitung für die Prüfung benötigt. Auch ich habe mich für meine LPI - Prüfungen in keinster Weise speziell vorbereitet, sie aber ohne Probleme bestanden.

Es kommt halt darauf an welchen Kenntnisstand man selber hat und wieviel man ausbauen muss um den LPIC - Level zu erreichen.

Und ich glaube, dass hier die Möglichkeit per Video-Tutoring zu lernen für einige eine sinnvolle Ergänzung zum Lernen per Buch oder anderen Kursen ist.

Ohne die Arbeit am System wird auch diese Art des Lernens nicht zu einem LPIC - Level reichen, aber sie unterstützt.

Dass der LPIC unbekannt ist würde ich nicht sagen. Immer mehr Stellenangebote im Linux-Bereich sind mit dem Hinweis auf einen LPIC-1 oder LPIC-2 ausgestattet. Es gibt auch erste, die eine Spezialisierung in den LPIC-3 anfragen und bevorzugen würden.

Auch wird der LPIC-1 heute über Schulungsmaßnahmen der Agentur für Arbeit als Alternative zu Windows - Zertifizierungen angegeben.

So gesehen kann dieses LPIC-2 Video-Tutoring nur eine Ergänzung und Bereicherung sein.


Bewertung: 262 Punkte bei 84 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
-
Re: Hab ich damals nicht gebraucht.
Jimmy (unangemeldet), Freitag, 23. Juli 2010 02:48:36
Ein/Ausklappen

Ich habe nun 11 Jahre Erfahrung mit Linux. Trotzdem musste ich noch Bücher für LPIC-1 (Harald Maasen) und LPIC-2 (Anke Börnig) in die Hand nehmen.
Für reissende Inteligenzbestien, die eine LPIC Prüfung ohne Weiteres schaffen, kann ich nur LPIC-3 empfehlen. Schaft Ihr locker.

Grüsse

jimmy


Bewertung: 257 Punkte bei 63 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht

Aktuelle Fragen

Broadcom Adapter 802.11n nachinstallieren
Thomas Mengel, 31.10.2017 20:06, 2 Antworten
Hallo, kann man nachträglich auf einer Liveversion, MX Linux auf einem USB-Stick, nachträglich...
RUN fsck Manually / Stromausfall
Arno Krug, 29.10.2017 12:51, 1 Antworten
Hallo, nach Absturz des Rechners aufgrund fehlendem Stroms startet Linux nicht mehr wie gewohn...
source.list öffnet sich nicht
sebastian reimann, 27.10.2017 09:32, 2 Antworten
hallo Zusammen Ich habe das problem Das ich meine source.list nicht öffnen kann weiß vlt jemman...
Lieber Linux oder Windows- Betriebssystem?
Sina Kaul, 13.10.2017 16:17, 6 Antworten
Hallo, bis jetzt hatte ich immer nur mit
IT-Kurse
Alice Trader, 26.09.2017 11:35, 2 Antworten
Hallo liebe Community, ich brauche Hilfe und bin sehr verzweifelt. Ih bin noch sehr neu in eure...