Einheimische Konkurrenz

Kongoni aus Südafrika veröffentlicht erste stabile Version

Kongoni aus Südafrika veröffentlicht erste stabile Version

Marcel Hilzinger
15.07.2009 Die südafrikanische Linux-Distribution Kongoni war bislang nur wenigen Nutzern bekannt. Mit dem ersten stabilen Release "Nietzsche" soll sich das nun ändern.

Das vom ehemaligen OpenLab-Entwickler J. A. Venter gegründete Slackware-Derivat Kongoni hat Version 1.12.2 mit dem Codenamen Nietzsche erreicht. Kongoni nutzt neben der Slackware-Basis eine interessante Mischung aus Portage-Paketmanagement und KDE 4 als Desktop. Der Name der Distribution bedeutet in der Bantu-Sprache Shona "Gnu": Kongoni hat sich denn auch strikt freier Software verschrieben.

Die neue Version basiert auf Kernel 2.6.29.4 und enthält unter anderem OpenOffice 3.2, Firefox 3.5 und KDE 4.2.4. Sie verfügt zudem über einen guten Multimedia-Support und bringt den für die Vorgängerversion Sophocles bereits angekündigten grafischen Paketinstaller Pig mit.

Kongoni steht auf der Projektseite und einigen Spiegelservern als 32- und 64-Bit-Variante zum Download bereit. Ein detaillierter Artikel zum südafrikanischen Linux findet sich im aktuellen LinuxUser.

Slackware mal Portage mal KDE 4 = Kongoni aus Südafrika

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