Kommerzieller Erfolg: Amarok-Projekt verdient (ein wenig) Geld

Kommerzieller Erfolg: Amarok-Projekt verdient (ein wenig) Geld

Vor etwa anderthalb Jahren integrierte der Entwickler Nikolaj Hald Nielsen Support für den Musicstore Magnatune in Amarok. Nun trägt die Kooperation erste finanzielle Früchte: Magnatunes-Gründer John Buckman überwies Anfang der Woche 1155.70 US-Dollar an das Amarok-Projekt. Das klingt noch recht bescheiden, bedeutet aber, dass Magnatune durch die Amarok-Integration um die 11.500 Dollar Gewinn einfuhr.

In seinem Blog lobt der Chef die Kooperation nicht nur – mittlerweile arbeitet der Amarok-Entwickler Nikolaj Hald Nielsen auch fest für Magnatune. 50 Prozent seiner Arbeit gelten dabei weiterhin dem Amarok-Projekt – John Buckman bezahlt ihn dafür. Nach seinen Erfahrungen mit der Amarok-Kooperation denkt Buckman bereits über weitere Aktionen nach: Auch Rhythmbox unterstützt mittlerweile Magnatune und darf sich im Gegenzug über Spenden des Shop-Betreibers freuen.

Magnatunes Motto lautet dabei: “We are not evil”: Die Betreiber sparen sich Kopierschutz oder DRM und zahlen den verkauften – meist unbekannten – Bands 50 Prozent der Erlöse. Die Alben lassen sich vor dem Kauf komplett durchhören, die Höhe des Kaufpreises bestimmt der Käufer selbst mit.

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