Kommerzieller Erfolg: Amarok-Projekt verdient (ein wenig) Geld

Kommerzieller Erfolg: Amarok-Projekt verdient (ein wenig) Geld

Kristian Kißling
02.05.2008

Vor etwa anderthalb Jahren integrierte der Entwickler Nikolaj Hald Nielsen Support für den Musicstore Magnatune in Amarok. Nun trägt die Kooperation erste finanzielle Früchte: Magnatunes-Gründer John Buckman überwies Anfang der Woche 1155.70 US-Dollar an das Amarok-Projekt. Das klingt noch recht bescheiden, bedeutet aber, dass Magnatune durch die Amarok-Integration um die 11.500 Dollar Gewinn einfuhr.

In seinem Blog lobt der Chef die Kooperation nicht nur - mittlerweile arbeitet der Amarok-Entwickler Nikolaj Hald Nielsen auch fest für Magnatune. 50 Prozent seiner Arbeit gelten dabei weiterhin dem Amarok-Projekt - John Buckman bezahlt ihn dafür. Nach seinen Erfahrungen mit der Amarok-Kooperation denkt Buckman bereits über weitere Aktionen nach: Auch Rhythmbox unterstützt mittlerweile Magnatune und darf sich im Gegenzug über Spenden des Shop-Betreibers freuen.

Magnatunes Motto lautet dabei: "We are not evil": Die Betreiber sparen sich Kopierschutz oder DRM und zahlen den verkauften - meist unbekannten - Bands 50 Prozent der Erlöse. Die Alben lassen sich vor dem Kauf komplett durchhören, die Höhe des Kaufpreises bestimmt der Käufer selbst mit.

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