Plasmate verwendet mit Kate eine bewährte Editor-Komponente aus dem KDE-Fundus. Daneben bietet das Tool eingebaute Integration der Versionsverwaltung Git, auf die KDE seit Kurzem setzt. Ein Dokumentationsbrowser zeigt den Inhalt der KDE-API-Dokumente.
Der Plasmoid-Editor beschränkt sich auf Skriptsprachen wie Javascript, Ruby und Python, in denen sich die Plasmaapplets schreiben lassen. Die Software soll nicht zu einer Vielzweck-Entwicklungsumgebung wie etwa KDevelop oder Qt Creator heranwachsen.
Die Alphaversion ist in ihren Funktionen noch unvollständig und kann unerwünschte Dinge tun, wie Aaron Seigo in seinem Blog-Eintrag zur Veröffentlichung warnt. Dennoch hofft er auf viel Tester, die den Quelltext-Tarball herunterladen und Fehler im KDE-Bugtracker melden. Bis Sommer soll Plasmate auf diese Weise zu einer stabilen 0.1-Version heranreifen. Ansprechpartner finden sich auf der Plasma-Entwicklermailingliste und im IRC-Channel #plasma im Freenode-Chat.



