KDE-Entwickler entfernt KScreensaver und KRandr

KDE-Entwickler entfernt KScreensaver und KRandr

Rausschmiss

Tim Schürmann
23.10.2013 Der KDE-Entwickler Martin Gräßlin hat in KWin die Abhängigkeiten zu KScreensaver und KRandr entfernt. In der für Mitte 2014 erwarteten Version der KDE Workspaces werden die beiden Komponenten nicht mehr enthalten sein.

Der Screensaver KScreensaver basierte noch auf dem uralten XScreensaver und schleifte einige Fehler mit. So war es ab und an möglich, ohne die Eingabe eines Passworts die Bildschirmsperre abzuschalten. Unter dem neuen Plasma 2 ersetzt KScreensaver eine modernere, in QML geschriebenen Bildschirmsperre. Als Ersatz für KRandr soll KScreen herhalten, das sich um die Bildschirmauflösung und Positionierung kümmert.

In den entsprechenden Kommentaren zu den Codeänderungen freut sich Martin Gräßlin lauthals über den Tod der beiden Komponenten. So schreit er bei KRandr heraus: „THE KING IS DEAD, LONG LIVE THE KING!“.

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