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Intel unterstützt LibreOffice

Intel unterstützt LibreOffice

Tim Schürmann
24.02.2012 Intel wird Mitglied im Advisory Board der Document Foundation und stellt LibreOffice in seinen AppUp(SM)-Store.

Intel wird LibreOffice auch finanziell unter die Arme greifen. Zusätzlich hat SUSE das LibreOffice-Paket bei Intels AppUpSM-Store eingereicht. Der bildet wiederum ein Software-Repository für „Geräte mit Intel-Prozessor“, also auch Desktop-Rechner mit Windows. Für genau dieses Betriebssystem findet man dort auch LibreOffice – selbstverständlich kostenlos und in fünf verschiedenen Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Italienisch). Über den AppUpSM-Store soll es sich besonders einfach installieren und auch wieder deinstallieren lassen. Als Zielgruppe dieses Angebots sieht Intel insbesondere Besitzer von Ultrabooks.

Linux-Anwender dürfte schon eher freuen, dass mit Intel jetzt ein weiteres Schwergewicht der Branche im TDF Advisory Board sitzt. Dieses unterstützt die LibreOffice-Entwicklung nicht nur finanziell, sondern steht dem Projekt auch beratend zur Seite. Dem Advisory Board gehören unter anderem Google, Red Hat, SUSE, Canonical und die Free Software Foundation (FSF) an.

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