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Systemkomponenten im Bild

Hardware Locality 1.4 erfasst Cluster

30.01.2012
Die Toolsammlung Hardware Locality (Hwloc), die Systemkomponenten wie Prozessorkerne und Caches kartografiert, ist in Version 1.4 mit neuen Features erhältlich.

Die neue Version bringt unter dem Schlagwort "Multi-node Topologies" eine Schnittstelle und Tools mit, um nicht nur einzelne Rechner, sondern auch ganze Cluster zu untersuchen und abzubilden. Daneben gibt es unter Linux und Solaris die neuen Attribute "CPUModel" und "CPUType" für Socket-Objekte. Erweiterte Funktionen helfen beim Rechnen auf Nvidia-Grafikprozessoren mit CUDA.

Hardware Locality enthält einige Kommandozeilenprogramme, mit denen sich der Aufbau von Computern in verschiedenen Formaten darstellen lässt. Die Funktionen lassen sich auch über ein C-API ansprechen. Die portable Software eignet sich für für Linux, Unix, Mac OS X und Windows und hilft Entwicklern, ihre eigenen Programme zu optimieren. Dabei sind Kenntnisse des Aufbaus vor allem bei Multicore und -prozessoren-Maschinen sowie im High-Performance Computing (HPC) nützlich.

Weitere Informationen sowie den BSD-lizenzierten Quelltext gibt es auf der Hwloc-Projektseite bei Open MPI.

Mit Hwloc grafisch dargestellt: Ein Rechner mit Dualcore-Opterons in vier Sockets, in Non-Uniform Memory Architecture (NUMA).

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