Das neue Linux-Handy von HTC bringt nicht die Android-Oberfläche mit sondern ein neues und anpassbares Benutzerinterface.
Die HTC Sense getaufte Oberfläche möchte der Handy-Spezialist HTC zukünftig nicht nur auf Android-Geräten sondern auch auf Smartphones mit Windows Mobile einsetzen. Der Kunde wird damit vom Betriebssystem quasi abgeschottet, ein Trend, der auch im Netbook-Segment zunehmend Einzug hält und den Einsatz von Linux problemloser macht.
Das HTC Hero verfügt über ein berührungsempfindliches 3,2-Zoll-Display mit 480 x 320 Pixeln. Zur Hardwareausstattung gehören unter anderem ein GPS-Empfänger, ein Beschleunigungssensor und eine 5-Megapixel-Kamera. Der integrierte Speicher lässt sich über eine MicroSD-Karte erweitern.
Kampf den Flecken
Auch das HTC Hero ist ein reines Touchscreen-Handy. Durch ein speziell beschichtetes Display soll es allerdings resistent gegen Schmierstreifen und -flecken sein. Die mit Teflon beschichte Oberfläche des weißen Modells soll zudem noch nach Jahren für ein blütenweißes Aussehen sorgen.
Das HTC Hero wird ab Mitte Juli in Deutschland bei T-Mobile und E-Plus, in Österreich bei T-Mobile erhältlich sein. In der Schweiz, Deutschland und Österreich gibt es das Handy zudem auch im Fachhandel ohne SIM-Lock.






Android ist doch schon mal eine nette Alternative zu WindowsMobile und auch zu Symbian. Hat aber, trotz Linux-Unterbau, immer noch das Problem, eines geschlossenen, nur von Herstellers Gnaden veränderbaren Gesamtsystems. Frage: Ist das OpenMoko-Teil (Freerunner?) inzwischen auch für nicht-Nerds benutzbar geworden? Ich habe mal gelesen, dass man, wenn man das Telefon einschaltet, nach 3 Stunden leere Batterien hat. O.s.ä. halt. Jedenfalls: noch arger Bastelstatus, der für Endanwender (auch wenn sie technik-affin sind, wie ich) nich wirklich lustig ist. Kann jemand OpenMoko zum jetztigen Zeitpunkt empfehlen? Die 300 Euro sind für mich nicht unbedingt das Problem, aber ich will das Teil… Mehr »
Das kannst du vergessen. Das Projekt verabschiedet sich wieder im Alpha Status.