Fedora Directory Server: 10.000 Downloads

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Britta Wülfing
08.12.2005

Passend zur Meldung, dass die freien Projekte den kommerziellen Versionen Marktanteile beim Servereinsatz abnehmen, vermeldet Fedora, dass die Version 1.0 des Fedora Directory Server seit der Veröffentlichung am 1. Dezember mehr als 10.000 mal heruntergeladen wurde. Der Open-Source-LDAP-Server wurde als Teil des von Red Hat geförderten Open-Source-Projektes Fedora [1] im Juni 2005 erstmals veröffentlicht.

Neu bei diesem Release ist die Nutzung des Open-Source-Webservers Apache mit der Mozilla NSS-Verschlüsselungs-Engine für ein sicheres Management von Identitätsspeichern. Neben vielen weiteren Funktionen wie LDAPv3, Multi-Master Replication und Windows-Synchronisierung unterstützt der Fedora Directory Server 1.0 auch MD5, SHA-256, SHA-384 und SHA-512-Passwort-Hashing.

„Der Fedora Directory Server 1.0 fördert die Weiterentwicklung und Demokratisierung der Open Source Software, indem er diese leistungsstarke, im Unternehmenseinsatz bewährte Technologie für alle verfügbar macht“, erklärt Paul Cormier, Executive Vice President of Engineering von Red Hat.

Künftige Versionen des Red Hat Directory Servers werden auf den im Fedora Directory Server 1.0 festgelegten Vorgaben basieren.Unter [2] kann die Software heruntergeladen werden.

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