Fedora 13 heißt Goddard

Fedora 13 heißt Goddard

Fedora-13-Rakete

Marcel Hilzinger
07.12.2009 Der Raketenforscher Robert Hutchings Goddard hat das Rennen um den Codenamen von Fedora 13 gewonnen.

Die für Mitte Mai geplante Version 13 von Fedora hat einen Codenamen bekommen. Aus den sieben zur Wahl stehenden Vorschlägen haben sich die Fedora-Members für den Raketenforscher Goddard entschieden. In die Auswahl hatte ihn die Namensgleichheit mit dem Raketenforscher Konstantin Tsiolkovsky gebracht. Goddard gewann mit 1177 Stimmen gefolgt von Langstrom mit 1009 Stimmen und Gloriana mit 977 Stimmen.

Die Codenamen der Fedora-Versionen setzen sich nach einem festen Schema zusammen. Dabei muss es zwischen dem aktuellen Releasenamen und der Vorgängerversion stets eine logische Verknüpfung geben. Bei der aktuellen Version 12 mit dem Codenamen Constantine und dem Vorgänger Leonidas war die Übereinstimmung, das beides Gemeinden im USA-Staat Michigan sind.

Ähnliche Artikel

Kommentare

Aktuelle Fragen

WLAN lässt sich nicht einrichten
Werner Hahn, 21.03.2017 14:16, 0 Antworten
Dell Latitude E6510, Ubuntu 16.4, Kabelbox von Telecolumbus. Nach Anklicken des Doppelpfeiles (o...
"Mit Gwenview importieren" funktioniert seit openSuse 42.2 nicht mehr
Wimpy *, 20.03.2017 13:34, 2 Antworten
Bisher konnte ich von Digitalkamera oder SD-Karte oder USB-Stick Fotos mit Gwenview importieren....
Ich habe eine awk Aufgabe und bekomme es nicht so Recht hin
Dennis Hamacher, 10.03.2017 18:27, 1 Antworten
Ich hoffe Ihr könnt mir dabei helfen oder mir zeigen wie der Befehl richtig geschrieben wird. Ich...
Unter Linux Open Suse Leap 42.1 einen Windows Boot/ ISO USB Stick erstellen...
Tim Koetsier, 07.03.2017 15:26, 1 Antworten
Hallo, weiß jemand wie ich oben genanntes Vorhaben in die Tat umsetzen kann ? Wäre echt dankba...
Druckertreiber installieren OpenSuse42.1
Tim Koetsier, 07.03.2017 15:22, 1 Antworten
hallo, kann mir BITTE jemand helfen ich verzweifel so langsam. Habe einen Super Toner von Canon...