Fedora 13 heißt Goddard

Fedora 13 heißt Goddard

Fedora-13-Rakete

Marcel Hilzinger
07.12.2009 Der Raketenforscher Robert Hutchings Goddard hat das Rennen um den Codenamen von Fedora 13 gewonnen.

Die für Mitte Mai geplante Version 13 von Fedora hat einen Codenamen bekommen. Aus den sieben zur Wahl stehenden Vorschlägen haben sich die Fedora-Members für den Raketenforscher Goddard entschieden. In die Auswahl hatte ihn die Namensgleichheit mit dem Raketenforscher Konstantin Tsiolkovsky gebracht. Goddard gewann mit 1177 Stimmen gefolgt von Langstrom mit 1009 Stimmen und Gloriana mit 977 Stimmen.

Die Codenamen der Fedora-Versionen setzen sich nach einem festen Schema zusammen. Dabei muss es zwischen dem aktuellen Releasenamen und der Vorgängerversion stets eine logische Verknüpfung geben. Bei der aktuellen Version 12 mit dem Codenamen Constantine und dem Vorgänger Leonidas war die Übereinstimmung, das beides Gemeinden im USA-Staat Michigan sind.

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