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Wir haben auch PDF-Reader!

FSFE-Fellowship stellt freie PDF-Anzeiger vor

03.02.2009 FSFE fordert Anwender auf, Werbung für freie PDF-Anzeiger zu machen.

Die Fellowship der FSFE, das sind die Unterstützer der Free Software Foundation Europe, starten eine Kampagne, um freie PDF-Reader bekannter zu machen. Einen aktuellen Anlass scheint es nicht zu geben, die Macher der Kampagne fordern die Nutzer aber dazu auf, beim Bereitstellen von PDF-Dokumenten auf die freien Alternativen zu verweisen. Sie bieten zugleich die nötigen Banner an, die sich zusammen mit PDF-Dokumenten in Webseiten einbetten lassen.

Die Webseite listet dann sieben PDF-Anzeiger für die drei großen Betriebssysteme auf, von denen zwei allerdings nicht unter Linux laufen. Für Mac OS X gibt es Skim, das ohne größeren Aufwand kooperiert, für Windows verweist die FSFE auf Sumatra PDF. Okular und Yap lassen sich zwar auch unter Windows respektive MAC OS X einsetzen, sie erfordern aber "eventuell zusätzliche Software".

Zumindestens für Okular dürfte das eine Untertreibung sein, denn der Anwender müsste theoretisch KDE 4 installieren, um sich PDFs anzusehen. Alle von der FSFE angebotenen Reader verbindet, dass sie freie Software sind. Wer einen Blick auf die Auswahl werfen will, kann das hier tun.

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Infos zum Autor

Kristian Kißling

Kristian Kißling

Wenn Kristian Kißling nicht gerade für die LinuxCommunity schreibt, arbeitet er als Redakteur bei der Zeitschrift EasyLinux und als Chefredakteur für den Ubuntu User. Am liebsten beschäftigt er sich mit Multimedia- und Unterhaltungssoftware im weiteren Sinne und mit neuer Open-Source-Software, die überraschende Fähigkeiten zeigt.

Zum Blog von Kristian Kißling →


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