Adobe Reader im Schussfeld

F-Secure rät zu Open-Source-PDF-Readern

F-Secure rät zu Open-Source-PDF-Readern

Marcel Hilzinger
27.04.2009 Auf der RSA Conference 2009 in San Francisco riet Mikko Hypponen von F-Secure, den Adobe Reader zu meiden und stattdessen alternative PDF-Programme einzusetzen.

Als Grund dafür gab der Leiter der Forschungsabteilung bei F-Secure laut einem Artikel bei Cnet an, dass knapp 50 Prozent der Attacken in diesem Jahr den Adobe Reader im Visier hätten, zudem seien für den PDF-Reader bereits sechs Schwachstellen entdeckt worden. Laut Hypponen stieg die Zahl der präparierten PDF-Dateien im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr von 128 auf über 2300 an.

Hypponen wollte sich auf keinen konkretes PDF-Anzeigeprogramm festlegen, empfahl der Journalistenrunde aber die Website pdfreaders.org der Free Software Foundation, welche freie Alternativen zum Adobe Reader zum Download anbietet.

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