Über die Domain deb.li möchte das Debian-Projekt einfache, merkbare URLs generieren, die den Debian-Entwicklern zu Gute kommen soll. Um den neuen Dienst, der jetzt in der Beta-Phase ist, von Spammern zu schützen, gibt es auf der Webseite von deb.li allerdings kein schlichtes Eingabefeld zum Generieren einer Kurz-Adresse. Stattdessen greift der Nutzer zu Kommandozeilentools, die wiederum nur von bestimmten Rechnern zugelassen sind.
Der neue Dienst ist neben deb.li auch über die Adresse go.debian.net erreichbar, wie Bernd Zeimetz in seinem Announcement zum Betatest schreibt.



