Die 2010er Version enthält die üblichen Updates, etwa in Form eines Kernels 2.6.31. Außerdem nutzt Mandriva nun Plymouth statt Splashy beim Start: Mehr Spielraum bei Design und Effekten nennen die Entwickler als Grund für den Wechsel. Ein komplett neu geschriebenes Netprofile-Tool soll die Verwaltung von Netzwerk-Profilen vereinfachen. Die Mandriva-Macher haben außerdem eine grafische Oberfläche für das Security-Modul Tomoyo entwickelt. Das Tomoyo-Framework ersetzt als Standardeinstellung Apparmor. Die Beta-Ausgabe hat als Virtualisierungslösung Virtualbox 3 dabei.
Wer die Beta testen will, findet in der Release-Beschreibung die Spiegelserver von Mandriva verlinkt. Die Live-CD-Ausgabe One soll in den kommenden Tagen folgen. Die Images der Downloads eigenen sich auch zur Installation via USB-Stick, lässt der französische Distributor wissen.
Die finale Version von Mandriva 2010 ist für den 3. November geplant, als nächste Testversion erscheint am 17. September der erste Release Candidate.



