Home / Nachrichten / Einstimmung zum WLAN-Workshop

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Mandriva gibt Distribution in die Hände der Community
(268 Punkte bei 24 Stimmen)
Neues vom Systemd
(179 Punkte bei 5 Stimmen)
Mandriva in Nöten
(161 Punkte bei 4 Stimmen)
Mageia 2 ist fertig
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Shopping
Topsuche
 
Yatego Deutschlands größte Shoppingmall. 10000 Shops,
3.5 Mio Artikel. Alle Bestseller, Servertechnik und Technik Themenwelten.

Notebooks und Netzwerkhardware bei Mercateo günstig kaufen.
Internet Telefonie mit VoIP Telefonen von Gigaset
Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.
Günstige Digitalkameras finden Sie im Preisvergleich.

Fedora-Konferenz Fudcon

Einstimmung zum WLAN-Workshop

27.06.2009 Auf dem europäischen Fedora-Entwicklertreffen Fudcon hat der WLAN-Kernelentwickler Lohn Linville von Red Hat die Community heute unter dem Motto "State-of-the-Art" für den WLAN-Workshop eingestimmt.

Es gäbe zwei Kategorien für Hardware-Designs von WLAN-Adapern, leitete Linville ein: "Full MAC" sehen den Ethernet-Anschlüssen sehr ähnlich, Firmware spiele eine große Rolle, und damit geben die Hersteller Fähigkeiten vor. "Soft-MAC"-Geräte hingegen haben wenig oder gar keine Firmware und sind daher billiger zu produzieren, berauben den Hersteller aber der Kontrolle.

Die Wireless Extensions, also das den Wireless Tools zu Grunde liegende API, sei das traditionelle Interface für Drahtlosgeräte, fuhr Linville fort. Es basiert auf dem IOCTL-Systemaufruf und die Spezifikation sei nicht besonders detailliert. Daher findet Linville es gut, dass das neue API cfg80211 jetzt auf die Bildfläche tritt. Neue Treiber, die bereits damit arbeiten, sind mwl8k für Marvell-Chips, Atheros' ar9170 und Intels iwmc3200wifi. Das neue API bringe allerdings mit sich, warnt Linville, dass die alten "Full MAC"-Treiber portiert werden müssen.

In Zukunft sollen WLAN-Funktionen in Einklang mit den jeweiligen gesetzlichen Regelungen stehen, berichtet der Kernel-Entwickler noch. Ermöglichen soll dies CRDA, eine Kommunikationskomponente, die zwischen Kernel und Userspace vermittelt und von Udev aufgerufen wird, sobald die Regulatory Domain feststeht. Auch für Roaming wäre nützlich, wenn der Kernel sich am Auffinden neuer Access Points beteiligen und etwa ein Signal geben würde.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share

Kommentare

1092 Hits
Wertung: 110 Punkte (8 Stimmen)

Schlecht Gut

Aktuelle Fragen

gibt es ein Kommandozeilen Tool, um ein X11-Fenster in ein Anderes einzubetten?
GoaSkin , 21.05.2012 16:44, 0 Antworten
Das XEmbed-Protokoll ist u.A. dazu gedacht, dass man eine X11-Anwendung in eine andere wie ein Wi...
Apache2, Options -Indexes geht nicht
no no, 12.05.2012 19:01, 8 Antworten
Habe in apache2.conf folgendes stehen: Options -Indexes ...
LInux auf Dell LS H500
Andreas Endresl, 09.05.2012 08:54, 2 Antworten
Habe einen alten Dell Latitude LS H500 nur mit ext. Floppy und CD es geht nur immer eines von den...
Datenwiederherstellung unter Ubuntu 12.04 mit "Simple Backup" nach Umzug von Linux Mint
Christian Lottmann, 07.05.2012 13:33, 0 Antworten
Vor dem Umzug auf Ubuntu 12.04 habe ich unter Linux MInt mit "Simple Backup" voll (15.4.2012) und...
DKMS für den propritären NVIDIA-Treiber
Commander Data, 26.04.2012 22:02, 2 Antworten
Hallo an die Gemeinde. Ich habe hier ein interessantes Stück openSuSE gefunden. http://forums.op...