Verbessert

Disaster Recovery mit REAR

Disaster Recovery mit REAR

Mathias Huber
23.11.2011
Relax and Recover (REAR), eine Open-Source-Lösung für Disaster Recovery, ist in Version 1.11.0 mit zahlreichen Verbesserungen verfügbar.

Die Entwickler haben beispielsweise die Kommandozeile überarbeitet. Bei fehlerloser Ausführung der Befehle gibt sie keine Meldungen aus, wie die Unix-Philosophie es vorsieht. Das alte Verhalten lässt sich aber mit der Option "-v" aktivieren. Daneben gibt es Unterstützung für IPv6-Adressen sowie für Ext 4, Systemd und Udev unter neueren Linux-Distributionen. Außerdem kann REAR nun besser mit dem Smart Array von Hewlett-Packard umgehen und sich in das Grub-Menü eingliedern.

Weitere Information über die GPL-lizenzierte Software gibt es auf der REAR-Projektseite. Die neue Version hat der Entwickler Schlomo Schapiro per Open-Suse-Buildservice für zahlreiche Linux-Distributionen paketiert.

Ähnliche Artikel

Kommentare

Aktuelle Fragen

MS LifeCam HD-5000 an Debian
Kay Michael, 13.04.2016 22:55, 0 Antworten
Hallo, ich versuche die oben erwähnte Cam an einem Thin Client mit Debian zu betreiben. Linux...
Import von Evolution nach KMail erzeugt nur leere Ordner
Klaus-Christian Falkner, 06.04.2016 12:57, 2 Antworten
Hallo, da ich vor einiger Zeit von Ubuntu auf Kubuntu umgestiegen bin, würde ich gerne meine E...
Sophos lässt sich nicht unter Lubuntu installieren
Chrstina Turm, 30.03.2016 20:56, 3 Antworten
Hi Leute, habe mir vor paar Tagen auf ein Notebook, das ohne Linux ausgedient hätte, Linux dr...
Novell Client auf Raspbian
Chris Baum, 16.03.2016 15:13, 3 Antworten
Hallo Community, ich hätte eine Frage, und zwar geht es um folgendes: Ich möchte eine Datei...
Pantheon konfigurieren (eOS)
John Smith, 16.03.2016 13:50, 0 Antworten
Hallo ins Forum, ich bin neu in der Linuxwelt und fühle mich bereits sehr wohl. Mein neues Sys...