Die Suse-Community trifft sich in Griechenland
Open Suse Conference 2013 in Thessaloniki startet

Die Suse-Community trifft sich in Griechenland

19.07.2013
Alexander, Aristoteles und jetzt ein Chamäleon: Dieses Wochenende trifft sich die Open Suse Community im sommerlichen Thessaloniki zu ihrer alljährlichen Conference.

Thessaloniki ist Griechenlands zweitgrößte Stadt, obwohl ein kultureller und industrieller Mittelpunkt stand sie stand immer schon im Schatten von Athen. Alexander der Große und der Philosoph Aristoteles stammen aus der Gegend, die Geschichte ist lang, überall liegen die Schätze der Vergangenheit.

Schatten gibt's Mitte Juli in Griechenland zwar nur wenig, dafür jede Menge Vorträge an der Universität, genauer im Olympischen Museum, gleich neben dem größten Kongresszentrum des Landes. Mehrere hundert Geekos nutzen dort in den nächsten Tagen die Gelegenheit zum Austausch rund um Suse- und andere Open-Source-Projekte.

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Thessaloniki

Am Freitag morgen beginnt das Vortragsprogramm, nachdem sich am Vorabend die ersten Teilnehmer zur nicht ganz ernst gemeinten "Poolparty" (siehe Foto) im Conference Center getroffen hatten.

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"Poolparty" bei der Suse Conference 2013

Geld wechseln!

Die Veranstalter beweisen ohnehin Humor: Gleich nach der Ankunft mussten die Anwesenden erst einmal Geld wechseln. Zwar hat Griechenland immer (noch?) den Euro, doch die lokalen Veranstalter ließen sich den Spaß nicht entgehen, eine eigene Linux-Währung einzuführen: Den Geeko-Dollar:

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Zwei Geeko-Dollar sind ein Euro.

In mehreren Tracks erstreckt sich die OSC13 bis Montag, Live-Streams und Webcam-Bilder sowie Links zu Blogs von Teilnehmern bietet die Webseite. Den Anfang am Freitag macht gerade jetzt eine Keynote von Georg Greve (FSFE), wo das FSFE- und Kolab-Urgestein über Software-Freedom, Superhelden und die Bedeutung der Prinzipien von Freiheit in Zeiten der NSA und Prism hält.

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