Home / Nachrichten / Der 100-Dollar-Laptop kommt aus China

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Mandriva gibt Distribution in die Hände der Community
(268 Punkte bei 24 Stimmen)
Neues vom Systemd
(179 Punkte bei 5 Stimmen)
Mandriva in Nöten
(161 Punkte bei 4 Stimmen)
Mageia 2 ist fertig
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Shopping
Topsuche
 
Yatego Deutschlands größte Shoppingmall. 10000 Shops,
3.5 Mio Artikel. Alle Bestseller, Servertechnik und Technik Themenwelten.

Notebooks und Netzwerkhardware bei Mercateo günstig kaufen.
Internet Telefonie mit VoIP Telefonen von Gigaset
Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.
Günstige Digitalkameras finden Sie im Preisvergleich.

Der 100-Dollar-Laptop kommt aus China

05.09.2008

Der chinesische Hardware-Hersteller HiVision stellt auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin einen Linux-Laptop vor, der nur 98 US-Dollar kosten soll.

Einen Computer für nur 100-US-Dollar für Kinder in Entwicklungsländern, das war der Traum des Universitätsprofessors Nicholas Negroponte. Sein Projekt "One Laptop per Child" (OLPC) wurde deshalb auch mit der Bezeichnung 100-Dollar-Laptop bekannt, obwohl dieser Preis bislang nicht erreicht werden konnte. Das Hilfsprojekt hat einen Trend zu kleinen, preiswerten Notebooks ins Leben gerufen. Nun scheint es, als ob die magische Preismarke zuerst von einem chinesischen Hersteller erreicht wird: Das Unternehmen HiVision hat seinen Sitz in ShenZen und verkauft nach eigener Aussage beispielsweise digitale Bilderrahmen und so genannte Ultra Mobile Laptops (UMPC) in 40 Länder weltweit. Auf der IFA in Berlin präsentierte der Hersteller einen Linux-Laptop, der aktuell für 120 US-Dollar verkauft wird, umgerechnet knapp 83 Euro. Im Oktober soll das Gerät mit der Bezeichnung NB0700 auf den Markt kommen und bis dahin soll der Ladenpreis sogar auf 98 US-Dollar sinken, wie das Hardwareportal Techvideoblog meldet.

Nach erstem Anschein ist die Ausstattung des superpreiswerten Geräts mit 7-Zoll-Monitor sogar vergleichbar mit den Wettbewerbern von Asus oder Aspire: Laut den Angaben auf der Firmenwebseite kommt der Rechner, wie auch der jüngst vorgestellte Commodore, mit 1.6GHz Via-C7-Prozessor, die Testgeräte auf der IFA hatten einen MIPS-Prozessor. In der Standardausstattung enthalten sind WLAN und Ethernet, 512MB RAM, eine 30GB Festplatte, 2 USB-Anschlüsse, SDHC-Kartenleser, integrierte Lautsprecher und Mikrophon. Die Batterielaufzeit gibt Hivision mit 3 Stunden an, das Gerät wiegt inklusive Akku 900 Gramm. Laut den Angaben auf der Firmenseite soll das Gerät neben Linux alternativ auch mit Windows XP oder Windows Vista ausgeliefert werden. Neben dieser kleinsten Variante will Hivision auch größere Geräte mit 8-, 9- oder 10-Zoll-Monitoren liefern. Über Bezugsquellen in Deutschland ist derzeit noch nichts zu erfahren.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share

Kommentare
Link zur Firma geht nicht mehr
Dieter Drewanz, Donnerstag, 11. Dezember 2008 06:34:02
Ein/Ausklappen

Da der Link zu der Firma http://hvsco.com seit kurzem ins leere geht, scheint es vermutlich mit dem günstigen Rechner nichts mehr zu werden. Schade.



Bewertung: 154 Punkte bei 9 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht

2316 Hits
Wertung: 125 Punkte (13 Stimmen)

Schlecht Gut

Aktuelle Fragen

gibt es ein Kommandozeilen Tool, um ein X11-Fenster in ein Anderes einzubetten?
GoaSkin , 21.05.2012 16:44, 0 Antworten
Das XEmbed-Protokoll ist u.A. dazu gedacht, dass man eine X11-Anwendung in eine andere wie ein Wi...
Apache2, Options -Indexes geht nicht
no no, 12.05.2012 19:01, 8 Antworten
Habe in apache2.conf folgendes stehen: Options -Indexes ...
LInux auf Dell LS H500
Andreas Endresl, 09.05.2012 08:54, 2 Antworten
Habe einen alten Dell Latitude LS H500 nur mit ext. Floppy und CD es geht nur immer eines von den...
Datenwiederherstellung unter Ubuntu 12.04 mit "Simple Backup" nach Umzug von Linux Mint
Christian Lottmann, 07.05.2012 13:33, 0 Antworten
Vor dem Umzug auf Ubuntu 12.04 habe ich unter Linux MInt mit "Simple Backup" voll (15.4.2012) und...
DKMS für den propritären NVIDIA-Treiber
Commander Data, 26.04.2012 22:02, 2 Antworten
Hallo an die Gemeinde. Ich habe hier ein interessantes Stück openSuSE gefunden. http://forums.op...