Clonezilla live 2.4.9-17 stable mit wichtigen Bugfixes und neuer Grundlage

Clonezilla live 2.4.9-17 stable mit wichtigen Bugfixes und neuer Grundlage

Partitionen und Platten einfach klonen

Tim Schürmann
26.10.2016 Das Live-System Clonezilla hilft beim Klonen und Sichern von kompletten Festplatten und Partitionen. Mit der neuen Version 2.4.9-17 stable beheben die Entwickler im Wesentlichen Fehler und aktualisieren das zugrunde liegende Linux-System.

So basiert Clonezilla live 2.4.9-17 stable jetzt auf Paketen, die am 21.10.2016 aus dem Debian Sid-Repository gefischt wurden. Der Linux-Kernel meldet sich zudem in der Version 4.7.8-1.

Clonezilla kann eine Partition oder Festplatte auch in einem Image speichern. Dieses Image speichert das Live-System in einem Unterverzeichnis auf einem weiteren Datenträger. Bislang musste dieses Unterverzeichnis direkt im Hauptverzeichnis liegen; in die Unterverzeichnisse weiter hinabsteigen durften Anwender nicht. Mit der Version 2.4.9-17 stable gehört dies der Vergangenheit an: Dank eines Patches können Anwender ein beliebiges Verzeichnis als Image-Lagestädte auswählen.

Was nach dem Klon-Vorgang passieren soll (wie etwa ein Reboot), müssen Anwender zudem jetzt schon vor dem eigentlichen Klon-Vorgang festlegen. Des Weiteren haben die Entwickler die Sprachpakete aktualisiert und einige Boot-Parameter verändert. So fällt etwa der Boot-Parameter „nodmraid“ weg. Im Gegenzug unterstützt Clonezilla Fakeraid und Firmware Raid.

Alle weiteren kleineren Änderungen unter der Haube sowie die behobenen Fehler listen die Release Notes auf.

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