Chromium-Wayland macht Fortschritte, Hawaii soll in Fedora landen

Chromium-Wayland macht Fortschritte, Hawaii soll in Fedora landen

Neues von Wayland

Tim Schürmann
09.10.2013 Der X11-Nachfolger Wayland findet immer breitere Zustimmung und Beachtung. Intel portiert derzeit Chromium im Projekt Ozone-Wayland auf Wayland, die neue Desktop-Umgebung Hawaii möchte in Fedora 22 aufgenommen werden und der Compositor Weston läuft mit DirectFB.

Ozone-Wayland bildet eine in C++ geschriebene Schicht zwischen Wayland und Chromium. Wie die Technik funktioniert, erklärt jetzt der Intel-Entwickler Tiago Vignatti in einem Blog-Beitrag. Dort finden Interessenten auch Links auf weitere Informationsquellen und (Installations-)Anleitungen.

Derweil möchte das Hawaii-Projekt eine auf Wayland zugeschnittene Desktop-Umgebung schaffen. Wie jetzt bekannt wurde, bemühen sich die Entwickler um eine Aufnahme von Hawaii in Fedora 22.

Abschließend hat die Referenzimplementierung Weston einen Patch erhalten, mit dem er auf Systemen mit DirectFB läuft.

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