Home / Nachrichten / Cebit 2010: Open-Source-Professor Riehle zeigt Vorteile von Linux

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Mandriva gibt Distribution in die Hände der Community
(268 Punkte bei 24 Stimmen)
Neues vom Systemd
(179 Punkte bei 5 Stimmen)
Mandriva in Nöten
(161 Punkte bei 4 Stimmen)
Mageia 2 ist fertig
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Shopping
Topsuche
 
Yatego Deutschlands größte Shoppingmall. 10000 Shops,
3.5 Mio Artikel. Alle Bestseller, Servertechnik und Technik Themenwelten.

Notebooks und Netzwerkhardware bei Mercateo günstig kaufen.
Internet Telefonie mit VoIP Telefonen von Gigaset
Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.
Günstige Digitalkameras finden Sie im Preisvergleich.

Karrierevorteil

Cebit 2010: Open-Source-Professor Riehle zeigt Vorteile von Linux

03.03.2010 Prof. Dr. Dirk Riehle heißt der erste Open-Source-Professor Deutschlands. Im Open-Source-Forum auf der Cebit beschrieb der ehemalige Geschäftsmann das neue Karrieremodell des Open-Source-Umfelds.

"Es fällt mir schwer, nicht auf den ökonomischen Kontext von Open Source zu schauen" , sagt der frischgebackene Open-Source-Professor fast entschuldigend zu Beginn seines Vortrags "Open Source - Eine neue Entwickler-Karriere". Den Unterschied zwischen dem klassischen und dem sogenannten neuen Entwickler, der für ein Unternehmen Software schreibt, bringt er auf die Quintessenz: verdient versus ernannt.

Im Open-Source-Umfeld hat ein Entwickler neben den obligatorischen technischen und sozialen Skills im Regelfall eine "Peer Certification" vorzuweisen, erläutert Riehle. Sie äußert sich zum Beispiel darin, dass die Projekt-Community die Beiträge von jemandem in den Upstream annimmt und damit implizit anerkennt. Darüber hinaus könne sich jeder Entwickler im Open-Source-Umfeld Reputation aufbauen, die teilweise durch Beiträge im Quellcode oder auf Mailinglisten sogar öffentlich dokumentiert ist. Diese Transparenz verschafft außerdem dem Arbeitgeber einen Vorteil: Für ihn erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, passende Mitarbeiter zu finden.

Grund zur Freude: Dirk Riehle ist der erste Professor für Open Source.

Dirk Riehle ist seit 2009 Professor für Open Source am Institut für Informatik der Friedrich-Alexander-Universität von Erlangen-Nürnberg. In den zehn Jahren vor seiner akademischen Funktion war Riele in der Banken-IT unterwegs und arbeitete unter anderem im SAP-Umfeld.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share

Kommentare

1521 Hits
Wertung: 161 Punkte (4 Stimmen)

Schlecht Gut

Aktuelle Fragen

gibt es ein Kommandozeilen Tool, um ein X11-Fenster in ein Anderes einzubetten?
GoaSkin , 21.05.2012 16:44, 0 Antworten
Das XEmbed-Protokoll ist u.A. dazu gedacht, dass man eine X11-Anwendung in eine andere wie ein Wi...
Apache2, Options -Indexes geht nicht
no no, 12.05.2012 19:01, 8 Antworten
Habe in apache2.conf folgendes stehen: Options -Indexes ...
LInux auf Dell LS H500
Andreas Endresl, 09.05.2012 08:54, 2 Antworten
Habe einen alten Dell Latitude LS H500 nur mit ext. Floppy und CD es geht nur immer eines von den...
Datenwiederherstellung unter Ubuntu 12.04 mit "Simple Backup" nach Umzug von Linux Mint
Christian Lottmann, 07.05.2012 13:33, 0 Antworten
Vor dem Umzug auf Ubuntu 12.04 habe ich unter Linux MInt mit "Simple Backup" voll (15.4.2012) und...
DKMS für den propritären NVIDIA-Treiber
Commander Data, 26.04.2012 22:02, 2 Antworten
Hallo an die Gemeinde. Ich habe hier ein interessantes Stück openSuSE gefunden. http://forums.op...