Asus hat mit den neuen Partnern Microsoft und T-Mobile den Eee-PC mit Windows XP vorgestellt. Der Mobilfunkprovider bietet dabei ein Paket mit dem kleinen Rechner und Freistunden in den T-Mobile-Hotspots an. Der neue Eee-PC ist jedoch auch mit Linux erhältlich.
Asus baut 1 GByte Arbeitsspeicher in den Rechner ein und erweitert den Speicherplatz für Daten und Betriebssystem auf 12 GByte. Das mit 8,9-Zoll etwas größere Display dürfte für viele Interessenten ebenfalls ein wichtiges Kriterium sein. Der Bildschirm füllt den Deckel des Eee nun nahezu bis zum Rand aus. Diese Errungenschaften machen den Eee-PC 900 allerdings um rund 100 Euro teurer als den Vorgänger: 399 Euro sind derzeit für die Hardware veranschlagt. Die Windows-Version könnte teurer werden, dem Vernehmen nach handelt Asus derzeit den Preis für das Betriebssystem noch mit Microsoft aus.
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| Die neue Version des Eee-PC bringt ein größeres Display mit. | Auf dem Minirechner lief bisher nur Linux… | …nun kommt auch eine Version mit Windows XP auf den Markt. |
War am Asus-Stand in Halle 26 der neue Eee-PC mit größeren Display noch mit Linux-Betriebssystem zu sehen, dominierte bei der offiziellen Vorstellung auf der Asus-Pressekonferenz das Windows-Fähnchen. Der Nachfolger des derzeit immer noch schwer lieferbaren Mini-Rechners, der ursprünglich mit Linux bestückt war, birgt einige Hardware-Neuerungen.
In Kooperation mit T-Mobile legt Asus zuerst in Deutschland und Österreich ein WLAN-Angebot auf, dass zumindest nominell dem alten Preis entspricht. Das Startpaket mit 300 Freistunden zu den T-Mobile-Hotspots kostet dann 299 Euro. T-Mobile hofft auf Kunden aus dem Consumer- und Business-Bereich gleichermaßen. Das Linux-Magazin-Online hat das Vorgängermodell unter die Lupe genommen, den Test lesen Sie hier.








