Das Buildsystem TMake ist nach umfassender Überarbeitung in Version 1.0 erhältlich.
Das neue TMake ist in C++ umgesetzt und verwendet die Skriptsprache Lua zur Konfiguration. Es unterstützt Compiler für C, C++, C# sowie Java und kann Abhängigkeiten in C- und C++-Code überprüfen. Neben Linux und Windows läuft die Software auch unter dem Betriebssystem Haiku.
Daneben hat der Entwickler Tom Leese das Format der Project-Dateien vereinfacht. Das Build-Tool kennt die vier Aktionen Build, Clean, Install und Uninstall. Unter Linux unterstützt TMake Version 4 des Qt-Toolkits. Im TMake-Wiki finden sich derzeit die wichtigsten Kommandos und Variablen.
TMake ist unter GPLv3 lizenziert und steht auf einer Google-Code-Seite im Quelltext sowie in Binärpaketen zum Download bereit. Für Ende März ist Version 1.1 geplant, die Optionen und neue Kommandos kennen soll.





