Die Offenlegung des zugehörigen Frameworks dürfte insofern mit dem Tablet zusammenhängen, als sich RIM davon mehr Entwickler und auch mehr Anwendungen für das Anfang 2011 angekündigte PlayBook-Tablet verspricht. Im Unterschied zu den Blackberry-Smartphones, bei denen die meisten Anwendungen verschlüsselt und komprimiert über die Blackberry-Server kommunizieren, setzt das Unternehmen beim Tablet wohl auf die üblichen Webanwendungen.
Wer sich für das SDK beziehungsweise WebWorks interessiert, findet den WebWorks-Code bei Github, Details zum SDK gibt es auf der Homepage von Blackberry.



