Das KDE-Bildbearbeitungsprogramm Krita hat es schwer, aus dem Schatten des berühmten Vorbilds Gimp herauszutreten. Dabei bringt die Anwendung praktisch sämtliche Funktionen von Gimp mit und kann darüber hinaus mit einigen Zusatzfunktionen aufwarten, die Gimp fehlen.
Ein Manko von Krita gegenüber Gimp bestand bislang im fehlenden Photoshop-Import. Wie der Krita-Entwickler Boudewijn Rempt in seinem Blog berichtet, hat er nach dem Oslo-Treffen mit den Arbeiten an einem entsprechenden Import-Filter für Version 2.1.1 oder 2.2 begonnen. Der Filter beruht auf dem freien Tool psdparse und soll sich relativ einfach in Krita integrieren lassen. Gleichzeitig bitten die Krita-Entwickler um Spenden, um die für Version 2.2 gesetzten Ziele möglichst problemlos erreichen zu können.



