Home / Nachrichten / Beta: Linux-Client für Backupdienst Memopal

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Mandriva gibt Distribution in die Hände der Community
(268 Punkte bei 24 Stimmen)
Neues vom Systemd
(179 Punkte bei 5 Stimmen)
Mandriva in Nöten
(161 Punkte bei 4 Stimmen)
Mageia 2 ist fertig
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Shopping
Topsuche
 
Yatego Deutschlands größte Shoppingmall. 10000 Shops,
3.5 Mio Artikel. Alle Bestseller, Servertechnik und Technik Themenwelten.

Notebooks und Netzwerkhardware bei Mercateo günstig kaufen.
Internet Telefonie mit VoIP Telefonen von Gigaset
Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.
Günstige Digitalkameras finden Sie im Preisvergleich.

Beta: Linux-Client für Backupdienst Memopal

04.09.2008

Das italienische Startup-Unternehmen Memopal bietet für seinen gleichnamigen Online-Backupdienst nun auch einen Linux-Client an. Die Software steht derzeit für Betatester zum Download bereit.

Das Geschäftsmodell der Backup-Firma lautet Software-as-a-Service (Saas): Für einen jährlichen Abo-Beitrag von 49 Euro können die Anwender 150 GByte dem dezentralen Speichernetzwerk von Memopal anvertrauen. Der Zugriff auf die gesicherten Daten erfolgt standortunabhängig per Internet, Client-Programme gibt es für Windows Vista und XP, Versionen für Mac OS X und Linux befinden sich derzeit im Betatest.

Memopal wirbt mit einem niedrigen Preis pro GByte Daten und wendet sich mit seinem Angebot an Privatleute sowie an kleine und mittelständische Unternehmen. Für größere Organisationen soll es Multi-User-Versioning geben. Memopal will sein Preis-Leistungs-Verhältnis nach eigenen Angaben weiter verbessern. Dazu sollen das selbst entwickelte, verteilte Dateisystem Memopal Global Filesystem (MGFS) mit Prüfsummen sowie transparente Read-Write-Komprimierung dienen. Versionierung und Verschlüsselung seien in der Technologie ebenfalls inbegriffen, schreibt das Unternehmen.

Im Downloadbereich der Betatest-Seite finden sich Pakete des Memopal-Kommandozeilen-Clients für Ubuntu 8.04, Debian Etch sowie Fedora Core 9. Auch für Betatester gilt dabei offenbar: Die Nutzung des Dienstes ist nur sieben Tag lang mit einem Probe-Konto kostenlos. Danach muss sich der Anwender entscheiden, ob er Abonnent wird.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share

Kommentare

1643 Hits
Wertung: 111 Punkte (14 Stimmen)

Schlecht Gut

Aktuelle Fragen

gibt es ein Kommandozeilen Tool, um ein X11-Fenster in ein Anderes einzubetten?
GoaSkin , 21.05.2012 16:44, 0 Antworten
Das XEmbed-Protokoll ist u.A. dazu gedacht, dass man eine X11-Anwendung in eine andere wie ein Wi...
Apache2, Options -Indexes geht nicht
no no, 12.05.2012 19:01, 8 Antworten
Habe in apache2.conf folgendes stehen: Options -Indexes ...
LInux auf Dell LS H500
Andreas Endresl, 09.05.2012 08:54, 2 Antworten
Habe einen alten Dell Latitude LS H500 nur mit ext. Floppy und CD es geht nur immer eines von den...
Datenwiederherstellung unter Ubuntu 12.04 mit "Simple Backup" nach Umzug von Linux Mint
Christian Lottmann, 07.05.2012 13:33, 0 Antworten
Vor dem Umzug auf Ubuntu 12.04 habe ich unter Linux MInt mit "Simple Backup" voll (15.4.2012) und...
DKMS für den propritären NVIDIA-Treiber
Commander Data, 26.04.2012 22:02, 2 Antworten
Hallo an die Gemeinde. Ich habe hier ein interessantes Stück openSuSE gefunden. http://forums.op...