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Besser drucken mit Gutenprint 5.2.1

27.10.2008

Das Gutenprint-Projekt entwickelt Filter für CUPS, das Common Unix Printing System, über die CUPS mit den Druckern diverser Anbieter redet. Die neue Version 5.2.1 ist das erste Release von Gutenprint 5.2 und bringt zahlreiche Änderungen und Neuerungen mit (hier gibt es das komplette Changelog).

Gutenprint 5.2.1 unterstützt hunderte zusätzlicher Drucker, darunter eine riesige Liste von Schwarz/Weiß-Laserdruckern sowie diverse Tintenstrahldrucker von Epson (etwa aus der Stylus-Serie). Zugleich verbesserten die Entwickler den Support für die Pixma-Modelle von Canon. Wie wir berichteten, stellt Canon mittlerweile auch selbst Druckertreiber für Linux bereit.

So versteht sich die aktuelle Version nur noch mit Gimp ab Version 2.0 und unterstützt kein Mac OS X 10.2 mehr. Profile, die mit Gutenprint 5.1 funktionieren, sollten die Anwender gegebenenfalls an die neue Version anpassen. Unter der Haube wurde unter anderem der generische PostScript-Treiber stärker an native Drucker-Treiber angepasst: Er beherrscht nun alle PPD-Optionen und geht korrekt mit CMYK um. Zudem erkennt er Gutenprint-PPD-Dateien.

Nicht zuletzt hat das Projekt an den Optionen geschraubt, mit denen die Treiber die Drucker ansprechen. So gibt es Qualitäts-Voreinstellungen für PCL-Laserdrucker und lassen sich weitere Formate drucken. Settings kann man individuell zurücksetzen ohne die globalen Einstellungen zu beeinflussen. Auch die Lokalisierungen der PPD-Dateien haben die Gutenprint-Entwickler verbessert.

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Infos zum Autor

Kristian Kißling

Kristian Kißling

Wenn Kristian Kißling nicht gerade für die LinuxCommunity schreibt, arbeitet er als Redakteur bei der Zeitschrift EasyLinux und als Chefredakteur für den Ubuntu User. Am liebsten beschäftigt er sich mit Multimedia- und Unterhaltungssoftware im weiteren Sinne und mit neuer Open-Source-Software, die überraschende Fähigkeiten zeigt.

Zum Blog von Kristian Kißling →


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