Tux kocht

Belkin kündigt Schongarer an

Belkin kündigt Schongarer an

Tim Schürmann
06.01.2014 Der Hardwarehersteller Belkin hat einen Schongarer angekündigt, der sich über die herstellereigene Haussteuerungstechnik WeMo fernsteuern lässt. In den WeMo-Geräten läuft dabei ein Linux-System.

Der Schongarer lässt sich über eine Android- oder iOS-App fernsteuern. Den elektrischen Schmortopf können seine Besitzer damit sogar von unterwegs an- und ausschalten. Eine weitere Neuheit sind LED-Lampen, die sich über WeMo dimmen lassen. Alle neuen WeMo-Produkte will Belkin auf der CES 2014 in Las Vegas präsentieren. Den Schongarer gibt es für 100 US-Dollar, das „WeMo LED Lighting Starter Set“ für 130 Dollar.

In bisherigen WeMo-Geräten arbeitet ein Linux-System, das die eigentliche Gerätesteuerung übernimmt und sich um die Kommunikation kümmert. Es ist somit anzunehmen, dass auch der Schongarer Linux verwendet. Die Pressemitteilung schweigt sich hierzu jedoch aus.

Ähnliche Artikel

  • Valve kündigt SteamOS an
    Der Spielehersteller Valve hat ein eigenes Betriebssystem angekündigt. SteamOS soll auf Linux basieren und den Steam-Client gleich mitbringen.
  • Nvidia unterstützt Nouveau-Entwickler
    Die Entwickler des freien Grafiktreibers Nouveau erhalten überraschend Hilfe vom Grafikkartenhersteller Nvidia. In einem ersten Schritt hat Nvidia jetzt die Dokumentation über den Device Control Block der Grafikprozessoren offengelegt.
  • Jolla kündigt Sailfish OS 2.0 und Sailfish Secure an
    Der Smartphone- und Tablet-Hersteller Jolla hat die neue Version 2.0 seines auf Linux basierenden Betriebssystems Sailfish OS angekündigt. Zudem möchte das Unternehmen unter dem Namen Sailfish Secure eine offene und sichere Mobiltelefon-Plattform schaffen.
  • Valve kündigt neue Steam-Hardware und Source-2-Engine an
    Auf der Games Developers Conference 2015 hat der Spieleentwickler Valve neue Videospielkonsolen (alias Steam Machines), eine Streaming-Box namens Steam Link, eine Virtual-Reality-Brille und die Source-2-Engine vorgestellt.
  • LAN aus der Dose
    Powerline verspricht eine einfache Netzwerkanbindung auch dort, wo Kabel oder Funk nicht hinreichen – und das mit satten 200 Mbit/s. Wir haben nachgesehen, wie gut das Netzwerk aus der Steckdose mit Linux funktioniert.

Kommentare
E N D L I C H !
Alfons Schuhbeck (unangemeldet), Dienstag, 07. Januar 2014 16:47:38
Ein/Ausklappen

Endlich bekommt mein Leben einen Sinn. Wie konnte ich nur ohne so was bisher leben?


Bewertung: 181 Punkte bei 36 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht

Aktuelle Fragen

Tails Update
Val Lerie, 11.01.2016 10:51, 0 Antworten
Hallo zusammen, updaten > update Speichern unter > Persistent nicht möglich, mit der Meldung;...
Recoll
Jürgen Heck, 20.12.2015 18:13, 4 Antworten
Wie kann man mit Recoll nach bestimmten Zeichen/Satzzeichen bzw. Zeichenkombinationen suchen, z....
Wings Platinum 4 auf Linux?
Bodo Steguweit, 18.12.2015 11:37, 4 Antworten
Hallo in die Runde ich nutze für meine Diashows Wings Platinum 4 als Diareferent. Arbeite jetzt...
Bandbreite regulieren
Georg Armani, 25.11.2015 16:50, 1 Antworten
Hallo, ich bin ein Neuling in Sachen Linux und hoffe auf Hilfe. Ich habe zwei Windows Rechner...
Windows 10 verhindert LINUX
Hans Wendel, 17.11.2015 17:47, 8 Antworten
Hallo alle, mit einem W10-Laptop (vorher war Win7) wollte ich LINUX ausprobieren. Alles, was ni...