BackupPC, eine freie Lösung für die Datensicherung, ist in Version 3.2.0 mit neuen Features erhältlich.
Zu den bisherigen Methoden für die Dateiübertragung zum Backup-Server wie Samba, SSH und Rsync gesellt sich FTP. Beim Restore steht das Protokoll jedoch nicht zur Verfügung. Das Backup-Kommando lässt sich nun nicht nur auf inkrementelle oder volle Sicherung einstellen: Es gibt auch die Option Auto, die je nach Zeitplan ein volles oder inkrementelles Backup startet oder untätig bleibt. Die Argumente für Rsync lassen sich nun mit Variablen flexibler gestalten. Weitere Details finden sich in der Release-Ankündigung.
Rsync sichert Daten von Linux- und Windows-Rechnern auf die Festplatten eines Linux-/Unix-Servers oder angeschlossenem Netzwerkspeicher. Auf den Clients ist keine besondere Software erforderlich. Die Sicherungen werden versioniert und auf einer Weboberfläche zum Restore angeboten.
BackupPC ist in Perl umgesetzt und unter GPLv2 lizenziert. Auf der BackupPC-Seite bei Sourceforge gibt es weitere Informationen sowie einen Tarball der nun veröffentlichten Version 3.2.0.



