Die Entscheidung für einen neuen Paketmanager war deshalb nötig, da laut Ark-Linux-Blog das seit rund acht Jahren benutzte Apt für RPM mit den neuen RPM 5.0-Paketen nicht perfekt zusammenarbeite. Aus den möglichen Alternativen habe man sich für Zypper entschieden, weil der in C programmierte Paketmanager gut geschrieben und dokumentiert sei und im Unterschied zu Skriptsprachen-basierten Paketmanagern wie smart, yum und urpmi weniger anfällig für benutzergenerierte Fehler sei (zum Beispiel ein unbedachtes Update der Python-Pakete).
Ark ist bislang die einzige Distribution außer OpenSuse, die Zypper als Frontend für das Paketmanagement mit RPM-Paketen nutzt. Die kommende Version 2009.1 bietet zum ersten Mal auch 64-Bit-Pakete an.



