Mit der frisch freigegebenen Version 1.4.4 arbeitet der beliebteMusikplayer mit dem Online-Label “Magnatunes” zusammen, das sich einer “We are not evil”-Politik verschrieben hat: Zu jeder Platte gibt es nicht nur eine vollständige MP3-Vorschau der einzelnen Stücke, die Alben selber lassen sich außerdem gegen eine Gebühr von 5 US-Dollar DRM-frei in verschiedenen Formaten herunterladen oder für den kommerziellen Gebrauch lizensieren. Zudem lässt das Label den Künstlern, die die Rechte an ihren Stücken behalten, 50% des Verkaufserlöses zukommen.
Außerdem können mit der neuen Amarok-Version alle Benutzer aufatmen, deren MP3-Player unter dem “Plays for Sure“-Label das MTP-Protokoll von Microsoft verwenden, statt sich als reguläres USB-Massenspeicher-Gerät zu präsentieren (siehe “Totsicher: Plays For Sure”, LinuxUser 12/2005, S.90). Sie können dank vervollständigter MTP-Unterstützung Ihre Geräte nun unter Linux verwenden. Auch der MP3-Player Rio Karma landete auf der Liste der unterstützten Geräte.
Zusätzlich behoben die Entwicker rund 100 Fehlerberichte und Wünsche der Benutzer: So verbesserten sie das Crossfading mit den Xine- und Helix-Engines. Außerdem fügt Amarok nun im Konqueror ausgewählte Podcast-Episoden auf Mausklick hinzu.






Berichtigungen:
Den Preis kann man selber festlegen zwischen 5 und 18 Euro,
und somit die Künstler mehr unterstuetzen, wenn man kann/will.
Die Aufteiung des Geldes (gekauft ueber Amarok)
50% Künstler
40% Magnatunes
10% Amarok-Projekt
Erweiterungen:
Bezahlbar mit Kreditkarten
Anspieltip:
Electric Frankenstein ( Punkrock )
Hi, hört sich ja recht interessant an. Ich habe wegen der Kosten mal unter [1] nachgesehen. Man kann jeden Titetel oder Album entweder für 5US-$ bis 18US-$ oder 4¤ bis 14¤ kaufen. Dabei kann (wohl je nach Interpret) zwischen verschiedenen Formaten wählen. Ich habe mir mal zwei ausgesucht, welche es neben den üblichen auch als MP3, OGG und FLAC gab. Leider kann man aber nur per PayPal oder Creditkarte (Visa oder Mastercard) bezahlen. Es gibt leider keine Möglichkeit per anonymen und einfach erhältlichen T-Pay oder per Überweisung zu bezahlen. Leider also ein typisch amerikanisches Unternehmen. Apropos amerikanisches Unternehmen, wie sieht… Mehr »
Jap, zwei Alben von Cheryl Ann Fulton, damals noch über die Website, nicht über Amarok.
Es hat einwandfrei geklappt, die Lieferung hat nur etwas gedauert (die brennen die CDs auch on demand, afaik). Damals hieß es zu mir, dass an einer ganz normalen Überweisungsmöglichkeit für Europa gearbeitet wird. Aber das haben sie wohl bis heute nicht auf die Reihe bekommen.
Interessant ist das schon.
Nachdem dafür ja im Prinzip ein Konto bei irgendeiner Bank in irgendeinem
Euro-Land reichen würde, scheint es für amerikanische Unternehmen schwierig zu
sein, so ein Konto zu eröffnen.
Vielleicht irgendwelche Regelungen zur Absicherung gegen Geldwäsche oder
Steuerbetrug. Vermutlich braucht man für ein Geschäftskonto eine lokale
Vertretung und einen Eintrag im Firmenregister.