Das Amarok-Team hat an diesem Mittwochabend eine neue Version des KDE-basierten Audioplayers veröffentlicht. Erstmals wurde die Ankündigung in mehreren Sprachen verfasst: mit über 13 Übersetzungen dürfte ein großer Teil der Nutzer diese in der Muttersprache genießen dürfen.
Neuerungen gibt es einige, das Changelog ist das längste in der bisherigen Geschichte des Projektes. So werden nun die Metatags aller wichtigen Audioformate (OGG, MP3, MP4, AAC, FLAC, RealMedia, WMA) unterstützt, und die Entwickler haben einiges an Oberfläche und Bedienung optimiert. Lückenfreie Wiedergabe (gapless play) mit Xine dürfte auch so manchen audiophilen Hörer erfreuen. Die Suche nach den Liedtexten wurde in Skripte ausgelagert, wodurch Anwender nicht mehr an eine einzige Webseite und deren Verfügbarkeit gebunden sind. Es ist nun auch zusätzlich zu der von Amarok selbst erstellten Bewertung möglich, Lieder zu benoten.Desweiteren wurde die Integration von mobilen Geräten (iPod, IFP/IRiver, generischen USB-Massenspeichergeräten) sowie Podcasts verbessert.
Abegerundet wird die neue Version durch die übliche Masse an Fehlerkorrekturen und kleineren Verbesserungen. Eine Übersicht der wichtigsten Neuerungen findet sich im Amarok-Wiki. Voraussichtlich handelt es sich um die letzte 1.x-Serie vor Amarok 2.0 und der damit erfolgenden Portierung auf KDE 4 und Qt 4.






Ich habe derzeit noch die 1.4beta3 als Backport auf Sarge laufen und muß sagen: amaroK wird immer besser. amaroK ist ein echtes Juwel unter den Musikprogrammen, wer zu 1.0 bis 1.2 Zeiten noch Abstand genommen hat, weil amaroK unstabil war, der kann diese Bedenken einfach streichen, seit 1.2.3 läuft es bei mir unter wechselnden Distributionen völlig problemlos. Die seltenen Abstürze geben gleich ein Emailfenster zum Bugmelden mit der Bugtrace bereits eingefügt. Alleine DAS ist ein Feature das Schule machen sollte. Und es ist egal, welcher Soundserver im Hintergrund werkelt, amarok arbeitet mit allen gut zusammen. Ein Tipp noch am Rande:… Mehr »