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Update für PDF-Reader

Adobe Reader in Version 9.1

27.03.2009 Die neue Version 9.1 des Adobe Readers bringt einige Verbesserungen im Zusammenspiel mit der Kommandozeile und im Druckbereich mit.

Adobe bietet seinen PDF-Reader seit gestern in der neuen Version 9.1 auch für Linux an. Die neue Version fixt unter anderem eine Sicherheitslücke und bringt ein paar neue Features mit. Unter anderem lassen sich nun mehrere PDFs in Tabs ansehen, die sich auch in unabhängige Fenster verschieben lassen. Zudem soll die Software mit einer besseren Start-Performance aufwarten und sich intuitiver bedienen lassen.

Auch am Druck-Dialog haben die Entwickler gearbeitet. Dieser unterstützt nun Adobes Farbmanagement und druckt Dokumente gezielt als Bilder. Eine grafische Oberfläche verschafft dem Anwender zudem Zugriff auf sämtliche Optionen, die der Druckertreiber anbietet. Nicht zuletzt funktioniert das Drucken jetzt auch über die Kommandozeile.

Desweiteren werkelt der Reader nun auch fleißig in IPv6-Netzwerken. Adobe bietet Anwendern an, ihre Dokumente über Acrobat.com zu tauschen. Zu den beseitigten Fehlern gehören Font Caching Probleme und die Kooperation mit Realplayer. Zudem akzeptiert der Reader nun auch PDFs als Input-Stream: "cat datei.pdf | acroread -".

Mit an Bord ist ein neuer Deinstaller, um das Gesamtpaket wieder zu von der Festplatte zu wischen. Den brauchen aber nur Anwender, die sich die 48 MByte große BIN-Datei von Adobes Webseite installieren. Die Downloadseite bietet den Reader auch in Form von DEB- und RPM-Paketen an, die sich bequem über den Paketmanager installieren lassen. Weitere Details zum neuen Reader gibt es hier.

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Kommentare
RPM mit Macken(?)
Heiko (unangemeldet), Sonntag, 29. März 2009 00:04:21
Ein/Ausklappen

Also ich habe mir das RPM vom Adobe Reader 9.1 unter Fedora 10 installiert und finde weit und breit kein Icon zum starten des Readers. Über die Shell lässt er sich jedoch ohne Probleme starten.

Scheint so, als ob Adobe vergessen hat, das Desktop-File ins RPM zu packen.


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Infos zum Autor

Kristian Kißling

Kristian Kißling

Wenn Kristian Kißling nicht gerade für die LinuxCommunity schreibt, arbeitet er als Redakteur bei der Zeitschrift EasyLinux und als Chefredakteur für den Ubuntu User. Am liebsten beschäftigt er sich mit Multimedia- und Unterhaltungssoftware im weiteren Sinne und mit neuer Open-Source-Software, die überraschende Fähigkeiten zeigt.

Zum Blog von Kristian Kißling →


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