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Business-Notebook Dell Precision 5520 mit Ubuntu 16.04 im Test

Ausbaufähig

Der Dell Precision 5520 bietet Hardware vom Feinsten: Xeon-CPU, Ultra-HD-Touchscreen und bis zu 32 GByte RAM, verpackt in Alu und Karbon. Als Betriebssystem dient Ubuntu 16.04.

Bei den großen Elektronikmärkten braucht man auf der Suche nach einem mit Linux ausgestatteten Notebook gar nicht erst vorbeizuschauen. Dorthin verirrt sich neben Windows-Laptops höchstens einmal ein Apple-Rechner. Auch im Onlinehandel finden sich Linux-Notebooks nur bei Nischenherstellern, die großen Marken meiden das freie Betriebssystem.

Eine rühmliche Ausnahme macht das US-Unternehmen Dell. Auch wenn der Linux-Support in Deutschland nicht immer ganz glatt läuft und außerhalb der USA das Angebot dünner ausfällt als im Stammland, bietet der Hersteller immer wieder Geräte mit vorinstalliertem Ubuntu an. Zu den neusten Linux-Modellen von Dell zählt das leistungsstarke Notebook Dell Precision 5520 [1], das Canonical offiziell zertifiziert hat [2].

Dell Precision 5520

Mit seinem Ultra-HD-Display (3840 x 2160 Pixel) im 15,6-Zoll-Format und Quad-Core-CPUs aus dem Intel-Baukasten bis hin zu Core i7-6820HQ oder Xeon E3-1505M v5 richtet sich das Gerät eher an Geschäftskunden und an Entwickler, die eine portable Workstation suchen. Dementsprechend liegt auch der Preis bei mindestens 1764 Euro (siehe Tabelle "Technische Daten").

Der Verzicht auf Windows 10 Pro und die Wahl von Ubuntu 16.04 drückt den Kaufpreis des Einstiegsmodells um 105 Euro auf 1655,50 Euro. Kurios: Der Rechner kostet ganz ohne Betriebssystem 14 Euro mehr als mit Linux. In der Vollausstattung mit Xeon-CPU, 32 GByte Arbeitsspeicher, Ultra-HD-Display und Terabyte-SSD wandern für den Precision 5520 stolze 3300 Euro über den Ladentisch (Stand Ende

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