AA_PO-26020_ParthaDala-123RF.jpg

© Partha Dala, 123RF

Eigene Laborumgebung mit KVM, Qemu und Libvirt einrichten

Spielwiese

Fehlt der Platz für ein Labor voller Server, ziehen Sie einfach eine virtuelle Spielwiese auf der eigenen Workstation hoch. Dazu brauchen Sie nur KVM, Qemu und Libvirt – und ein paar Kniffe.

Neue Technologien will man erst in sicherer Umgebung erproben, bevor sie auf dem Arbeitsplatzrechner oder gar auf dem Server landen. Große Unternehmen leisten sich dafür umfangreiche Labors mit eigenem Equipment und eigens angeheuerten Angestellten.

Doch es geht auch eine Nummer kleiner: Mit ein paar Handgriffen ziehen Sie Ihr eigenes, virtuelles Lab einfach auf Ihrem PC oder Notebook hoch. In Windeseile fahren Sie so auf Knopfdruck ein kleines Rechenzentrum hoch, das Sie sogar als Demo-Umgebung mit zu Freunden und Kunden nehmen können.

Der Siegeszug der Virtualisierung mit KVM und Qemu hat den netten Nebeneffekt, dass nahezu jede halbwegs aktuelle Hardware unter Linux virtuelle Maschinen betreiben kann [1]. Verfügen Sie also über eine Workstation oder ein Notebook mit einer stärkeren CPU und einigen GByte RAM, sind die wichtigsten Voraussetzungen für das eigene kleine Labor bereits erfüllt.

Dieser Artikel setzt voraus, dass Sie auf so einem Linux-System bereits die Virtualisierungsschicht – bestehend aus KVM, Qemu und Libvirt – eingerichtet haben und wissen, wie Sie neue, virtuelle Maschinen anlegen, installieren und verwalten. Als Verwaltungswerkzeuge dienen der CLI-Alleskönner Virsh und die grafische Benutzeroberfläche Virt-manager.

Als Referenzsystem dient das Notebook des Autors (siehe Tabelle "Referenzsystem"). Andere Hardware mit einer anderen Distribution und weniger Ausstattung genügt in der Regel aber genauso. Als Mindestausstattung empfehlen sich vier nutzbare CPU-Kerne, 6 GByte Arbeitsspeicher und 200 GByte freier Speicherplatz.

Referenzsystem

...

Liebe Leserin, lieber Leser,

dieser Artikel ist derzeit nicht in vollem Umfang online zugänglich.

Sie haben die Möglichkeit, diesen Beitrag als PDF zu erwerben. Dazu nutzen Sie bitte die Box unter dem Artikel. Alternativ erweben Sie die Ausgabe als PDF in unserem Online-Shop.

LinuxUser-Artikel werden 12 Monate nach der Erstveröffentlichung automatisch freigeschaltet. Weitere Artikel aus der Zeitschrift LinuxUser finden Sie im Archiv.

Diesen Artikel als PDF kaufen

Express-Kauf als PDF

Umfang: 9 Heftseiten

Preis € 0,99
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

Kommentare

Infos zur Publikation

LU 05/2018: GEODATEN

Digitale Ausgabe: Preis € 5,95
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Stellenmarkt

Aktuelle Fragen

added to access control list
Ingrid Kroll, 27.03.2018 07:59, 10 Antworten
Hallo allerseits, bin einfache Nutzerin und absolut Linux-unwissend............ Beim ganz norm...
Passwortsicherheit
Joe Cole, 15.03.2018 15:15, 2 Antworten
Ich bin derzeit selbständig und meine Existenz hängt am meinem Unternehmen. Wahrscheinlich verfol...
Brother drucker einrichten.
Achim Zerrer, 13.03.2018 11:26, 1 Antworten
Da mein Rechner abgestürzt war, musste ich das Betriebssystem neu einrichten. Jetzt hänge ich wi...
Internet abschalten
Karl-Heinz Hauser, 20.02.2018 20:10, 2 Antworten
In der Symbolleiste kann man das Kabelnetzwerk ein und ausschalten. Wie sicher ist die Abschaltu...
JQuery-Script läuft nicht mit Linux-Browsern
Stefan Jahn, 16.02.2018 12:49, 2 Antworten
Hallo zusammen, ...folgender goldener Code (ein jQuery-Script als Ergebnis verschiedener Exper...